UND AUF EINMAL WAR ER WEG – Ghosting in der schwulen Dating-Welt

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Online-Ghosting ist ein zunehmend verbreitetes Phänomen in der digitalen Welt. Es verändert die Art und Weise, wie wir miteinander interagieren, extrem. In der vernetzten Welt von heute spielen soziale Netzwerke eine zentrale Rolle in unserem Alltag. Sie sind Orte der Verbindung, des Austauschs und der Selbstdarstellung. So wie sie uns zusammenbringen, können sie aber auch Quelle von Missverständnissen und Konflikten sein. Besonders schmerzhaft wird es, wenn wir in diesen digitalen Räumen auf Ablehnung stoßen oder gar blockiert werden. Genau das ist mir vor einiger Zeit passiert. Aus meinen Erfahrungen möchte ich dir ein paar Tipps geben, wie du als Betroffener besser mit Ghosting im Internet umgehen kannst.

Was ist Online-Ghosting?

Online-Ghosting ist ein Phänomen, das in der heutigen digitalen Welt immer häufiger auftritt, insbesondere im Bereich des Online-Datings. Es bezieht sich auf den plötzlichen Kontaktabbruch ohne Erklärung in Beziehungen, die gerade erst begonnen haben. Das abrupte Ende der Kommunikation lässt die Betroffenen oft ratlos und verwirrt zurück. Insbesondere in der Welt des Online-Datings, wo Beziehungen oft flüchtig sind und auf elektronischer Kommunikation basieren, kann dieses Phänomen tiefgreifende emotionale Auswirkungen haben. In einer Zeit, in der digitale Beziehungen oft schnell und unverbindlich entstehen, zeigt Ghosting die Schattenseiten der leichten Zugänglichkeit und Oberflächlichkeit dieser Interaktionen. Es wird von Experten sogar als eine Form psychischer Gewalt betrachtet. Das wirft wichtige Fragen darüber auf, wie wir in unserer zunehmend digitalisierten Gesellschaft Beziehungen aufbauen und pflegen.

Persönliche Erfahrungen mit Internet Ghosting

Mein Partner und ich führen eine sexuell offene Beziehung. Vor einiger Zeit haben wir beide denselben Mann online kennengelernt – er über Romeo und ich bei Instagram. Was als tolle Gelegenheit begann, eine neue Freundschaft zu vertiefen, endete (zumindest für mich) in einem Wirrwarr von Emotionen und Missverständnissen. Denn die Situation wurde kompliziert, als dieser Mann uns besuchte und mit meinem Partner intim wurde. Ich fühlte gleichzeitig Neid und Eifersucht, weil ich nicht dabei sein durfte. Die daraus resultierende Spannung eskalierte schnell. Nachdem ich dem anderen in diesem Gefühlschaos meine Meinung ziemlich unverblümt mitgeteilt hatte, brach er urplötzlich den Kontakt ab. Er blockierte mich auf beiden Plattformen, auf denen wir miteinander kommunizierten. Das hat mich sehr belastet.

Erste Reaktionen und Emotionen auf die Blockade

Die erste Reaktion auf eine Blockierung in einem sozialen Netzwerk kann ein breites Spektrum von Emotionen umfassen. Oft erleben wir Gefühle wie Schock, Verwirrung, Traurigkeit, Verrat oder sogar Wut. Diese Reaktionen sind normal und Teil unseres natürlichen Gefühlsprozesses. In meinem eigenen Fall führte die unerwartete Blockade zu einem starken Gefühl von Verlust, Traurigkeit und Verletzung. Aber es ist normal, sich zurückgewiesen oder missverstanden zu fühlen, besonders wenn die Blockade ohne vorherige Anzeichen oder Erklärungen erfolgt. Sie wird oft als das Ende einer Beziehung oder eines Dialogs empfunden.

Warum Ablehnung in sozialen Medien so schmerzhaft sein kann

Obwohl digitale Interaktionen oft flüchtig sind, spielen sie eine zentrale Rolle in unserem sozialen Leben. Eine Blockade kann daher zu Gefühlen der Ablehnung, Isolation und Traurigkeit führen. Diese Gefühle sind besonders stark, wenn soziale Medien das wichtigste Kommunikationsmittel zwischen den Betroffenen sind. Online-Ghosting ist besonders schmerzhaft, da es eine abrupte Unterbrechung der Kommunikation ohne Erklärung mit sich bringt. Diese Art des Kontaktabbruchs lässt die betroffene Person oft ohne die Möglichkeit eines klaren Abschlusses zurück. Das Fehlen einer Erklärung oder eines Abschieds führt zu Unsicherheit und Selbstzweifeln.

Trotz der möglicherweise kurzen Dauer der Online-Beziehung, kann eine starke emotionale Bindung entstanden sein. Die digitale Kommunikation erzeugt oft schnell eine Illusion von Nähe und Vertrautheit, was dazu führt, dass Menschen Zeit und emotionale Energie investieren. Wenn diese Investitionen plötzlich wertlos erscheinen, kann dies tiefgreifende Enttäuschung und Schmerz verursachen. Hinzu kommt das Gefühl der Machtlosigkeit, das durch Internet-Ghosting entsteht. Die betroffene Person hat keine Kontrolle über die Situation und keine Möglichkeit, Einfluss darauf zu nehmen oder das Geschehene zu verstehen. Dieses Gefühl, hilflos und ausgeliefert zu sein, verstärkt die emotionalen Auswirkungen des Ghostings und macht es zu einer besonders schmerzhaften Erfahrung.

Verstehen der Blockierung

Online-Ghosting ist jedoch nicht auf Dating-Apps und soziale Netzwerke wie Romeo oder Instagram beschränkt. Es kann überall passieren, wo Menschen interagieren und Beziehungen aufbauen. Die Technologie hat es leider sehr einfach gemacht, sich plötzlich aus dem Leben anderer Menschen zurückzuziehen. Um diese Erfahrung verarbeiten zu können, müssen wir den Grund hinter der Blockierung versuchen zu verstehen.

Gründe hinter einer Blockade: Verschiedene Perspektiven

Ob Whatsapp, Facebook, Instagram, Romeo oder Grindr: Die Gründe für eine Blockade in sozialen Netzwerken sind oft vielschichtig. In meinem Fall war die Blockierung das Ergebnis einer eskalierten Situation, die durch Neid und Eifersucht ausgelöst wurde. Hätte ich in diesem Moment einfach nur tief durchgeatmet oder eine Nacht darüber geschlafen, wäre es mit Sicherheit gar nicht so weit gekommen. Es ist jedoch wichtig zu erkennen, dass die Perspektive des Blockierenden oft eine andere ist als die des Blockierten. Während es für den einen eine notwendige Maßnahme sein kann, um Grenzen zu setzen, kann es für den anderen unerwartet und verletzend sein. Es ist aber wichtig, diese Unterscheidung zu verstehen: Das Blockieren einer Person in sozialen Medien bedeutet nicht immer, dass diese Person abgelehnt wird. Oftmals blockiert eine Person aus Gründen, die mit ihren eigenen Bedürfnissen zu tun haben.

Unterscheidung zwischen persönlicher und digitaler Verweigerung

Digitale Interaktionen bieten nur einen begrenzten Einblick in das Leben anderer. Sie basieren selten auf tiefen zwischenmenschlichen Beziehungen. Persönliche Ablehnung in direkten Begegnungen ist in der Regel deutlicher und tiefgreifender. Im Gegensatz dazu kann eine digitale Ablehnung oft impulsiv und weniger durchdacht sein. Sie hat oft mehr mit der momentanen Situation oder den Bedürfnissen der anderen Person zu tun als mit dem eigenen Wert oder der eigenen Persönlichkeit. Es ist daher hilfreich, diese Art der Ablehnung in einem größeren Kontext zu sehen. Man muss sich daran erinnern, dass sie nicht unbedingt ein Urteil über uns als Person darstellt.

Warum ghosten Menschen?

Die heute zur Verfügung stehende Technologie erleichtert es den Menschen, anonym und ohne Konsequenzen zu bleiben. Mit einem Klick können sie den Kontakt abbrechen, ohne sich um das Wohlergehen der anderen Person sorgen zu müssen. Als jemand, der große Teile seines Lebens in der Online-Welt verbringt, war es für mich sehr schmerzhaft, von einer Online-Bekanntschaft, die ich sehr mochte, geghostet zu werden.

Einige mögliche Gründe, warum Menschen ghosten:

  • Verbindlichkeit: Manchmal ghosten Menschen, weil sie Angst vor Verbindlichkeit haben. Sie möchten sich vielleicht nicht auf eine ernsthafte Beziehung einlassen und ziehen es vor, den Kontakt zu beenden.
  • Angst: Angst vor Nähe oder Verbindlichkeit kann Menschen dazu bringen, den Kontakt abzubrechen. Sie können sich auch unwohl fühlen, wenn sie einer anderen Person (zu) nahekommen.
  • Bequemlichkeit: In der digitalen Welt ist es einfach, jemandem nicht mehr zu antworten oder ihn sogar zu blockieren. Das kann bequemer sein, als sich einer echten Konfrontation zu stellen.
  • Vermeidung: Manche Menschen ghosten, um Konflikte oder unangenehme Gespräche zu vermeiden. Es kann für sie einfacher sein, den Kontakt abzubrechen, als ihre wahren Gefühle zu offenbaren.
  • Selbstwertgefühl: Menschen mit geringem Selbstwertgefühl fühlen sich möglicherweise nicht in der Lage, offen über ihre Gefühle zu sprechen. In solchen Fällen kann Ghosting für sie eine Möglichkeit sein, mit der Situation umzugehen.
  • Depression: Depressionen können ebenfalls dazu führen, dass sich Menschen von anderen Menschen zurückziehen. Wenn jemand unter Depressionen leidet, kann es sein, dass er den Kontakt zu anderen Menschen abbricht, ohne dies bewusst zu tun.
  • Alles-oder-Nichts-Denken: Manche Menschen haben ein Alles-oder-Nichts-Denken: Entweder ist alles perfekt oder sie ziehen sich völlig zurück. Diese extreme Sichtweise kann dazu führen, dass sie sich von anderen distanzieren, wenn die Beziehung nicht perfekt ist.
  • Persönlichkeitsmerkmale: Bestimmte Persönlichkeitsmerkmale wie Introvertiertheit oder soziale Ängste können dazu führen, dass Menschen den Kontakt zu anderen abbrechen.

Diese Gründe sollen jedoch nicht als Entschuldigung für Ghosting dienen. Ghosting kann für die betroffene Person sehr schmerzhaft sein. Es ist daher immer besser, offen und ehrlich über unsere Gefühle und Absichten zu sprechen.

Triggerpunkte, die Ghosting fördern

Es mag zunächst ungewöhnlich klingen, aber bestimmte Verhaltensweisen erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass du ‚geghostet‘ wirst:

  • Indem du regelmäßig Nachrichten sendest und emotional verfügbar bist, zeigst du Interesse und Offenheit.
  • Deine Unabhängigkeit zu demonstrieren kann paradoxerweise dazu führen, dass sich dein Gegenüber zurückzieht.
  • Wenn die Person merkt, dass du nicht manipulierbar bist, könnte dies bei ihm Unsicherheit auslösen und ihn dazu veranlassen, den Kontakt abrupt abzubrechen. Es ist eine ironische Wende in der Welt des Online-Datings, wo Authentizität und Verbindlichkeit manchmal genau das Gegenteil von dem bewirken kann, was man erwartet.

Umgang mit Ghosting

Nachdem ich Online-Ghosting am eigenen Leib erlebt hatte, war ich sehr verletzt und traurig. Ich habe viel Zeit gebraucht, um zu lernen, damit umzugehen. Hier sind einige Tipps, die mir geholfen haben, die Krise zu meistern:

  • Digital Detox: Zunächst war es sehr hilfreich, mich von der Situation zu distanzieren und eine Auszeit von den sozialen Medien zu nehmen. So konnte ich in Ruhe über das Geschehene nachdenken, ohne durch weitere Online-Interaktionen belastet zu werden.
  • Akzeptanz: Danach musste ich lernen, die Situation zu akzeptieren. Es ist normal, verletzt und verwirrt zu sein. Aber es ist wichtig zu verstehen, dass die andere Person ihre Gründe hatte und wahrscheinlich nicht mehr zurückkommen wird.
  • Vertrauen aufbauen: Nachdem ich das Ghosting akzeptiert hatte, musste ich mir selbst vertrauen und daran glauben, dass ich in Zukunft wieder bessere (Internet-) Bekanntschaften finden würde.
  • Eigenes Mitgefühl entwickeln: Ich habe gelernt, dass es wichtig ist, Mitgefühl für mich selbst zu haben und nicht die Schuld bei mir zu suchen. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass Ghosting mehr über die andere Person aussagt als über mich.
  • Bewältigungsstrategien anwenden: Es gibt verschiedene Möglichkeiten, mit Ghosting umzugehen. Hier sind einige Beispiele, die mir besonders gut geholfen haben:
    • Ablenkung durch Aktivitäten, die mir Spaß machen (z.B. wie Sport, kreative Hobbys oder Zeit in der Natur verbringen)
    • Mit Freunden und Familie sprechen, die nicht in die Situation verwickelt sind
    • Tagebuch schreiben, um meine Gedanken und Gefühle zu ordnen

Tipp: Wenn dich das Ghosting besonders stark belastet, solltest du dich nicht scheuen, dir therapeutische Unterstützung zu besorgen. Ein Therapeut kann dir helfen, deine Gefühle zu verarbeiten und besser mit der Situation umzugehen.

Selbstreflexion: Die eigene Rolle in der Interaktion überdenken

Nach dem ersten emotionalen Sturm ist es hilfreich, in eine Phase der Selbstreflexion einzutreten. Dabei geht es darum, die eigene Rolle in der Interaktion zu reflektieren. Es ist wichtig, sich ehrlich zu fragen, ob und inwieweit das eigene Verhalten zur Situation beigetragen hat. In meinem Fall musste ich erkennen, wie meine Reaktionen auf die Handlungen meines Partners und des anderen Mannes zur Eskalation beigetragen haben. Diese Art der Reflexion ist nicht immer einfach, aber entscheidend für das persönliche Wachstum und das Verständnis komplexer sozialer Dynamiken.

Gleichzeitig liegt hier aber auch die Grausamkeit des Ghostings: Ich hätte mich so gerne bei der anderen Person entschuldigt und mein Verhalten erklärt. Ich habe verschiedene Erklärungen und Entschuldigungsbriefe in mein digitales Notizbuch getippt und mein Mann hat versucht, zwischen uns zu vermitteln. Aber alle Versuche, wieder in Kontakt zu kommen und meine Gedanken und Gefühle offen zu legen, wurden rigoros abgelehnt. Diese Ablehnung hinterließ bei mir ein tiefes Gefühl der Ohnmacht und Traurigkeit, da ich keine Möglichkeit hatte, die Situation zu klären oder wiedergutzumachen.

Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl vs. Ablehnung

Ein weiterer zentraler Aspekt im Umgang mit Ghosting ist die Bewahrung und Stärkung des eigenen Selbstvertrauens und Selbstwertgefühls angesichts der Ablehnung. Es ist wichtig zu verstehen, dass Ablehnung in sozialen Netzwerken nicht unbedingt den eigenen Wert als Person widerspiegelt. Stattdessen sollte versucht werden, das Selbstwertgefühl von äußeren Bestätigungen abzukoppeln und sich auf innere Stärken und Qualitäten zu konzentrieren. Die Wertschätzung der eigenen Person sollte nicht von der Zustimmung anderer abhängen, sondern von der Anerkennung und Akzeptanz der eigenen Person.

Langfristige Perspektiven entwickeln

Um das Online-Ghosting zu verarbeiten, ist es wichtig, langfristige Perspektiven zu entwickeln. Das bedeutet, die Ereignisse in einen größeren Lebenszusammenhang zu stellen. So wirst du erkennen, dass Ablehnungen und Blockaden in den sozialen Netzwerken zwar schmerzhaft sind, aber nur einen kleinen Teil deiner Lebensgeschichte ausmachen. Durch die Fokussierung auf zukünftige Ziele und Wünsche kann die aktuelle Situation relativiert und die Weichen für eine positive Zukunft gestellt werden. Außerdem ist es sehr hilfreich, Beziehungen zu anderen Menschen zu pflegen, die einem gut tun, und Hobbys und Interessen nachzugehen. Diese langfristige Perspektive hilft dir, die aktuelle Herausforderung als eine von vielen Stationen auf dem Lebensweg zu sehen. Vielleicht bietet dir das Internet-Ghosting somit sogar wertvolle Lektionen und Chancen für deine persönliche Entwicklung.

Kommunikation mit Freunden

Ein wichtiger Schritt bei der Bewältigung einer Blockade ist die Kommunikation mit Freunden. Sie können eine wichtige Stütze sein, indem sie Raum für offenen Austausch und emotionale Unterstützung bieten. In meinem Fall fand ich Trost und Perspektive im Gespräch mit meinem Partner sowie engen Freunden, die außerhalb der Situation standen. Letztere können auch besonders gut dabei helfen, die Ereignisse aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Dies ist besonders dann hilfreich, um die eigene Wahrnehmung zu relativieren und sich nicht in negativen Gedankenspiralen zu verlieren.

Was kann man daraus lernen?

Erfahrungen mit Ablehnung und Blockierung in sozialen Netzwerken können schmerzhaft sein, aber auch wertvolle Lektionen vermitteln. Sie lehren uns, wie flüchtig digitale Beziehungen sind und wie wichtig direkte und ehrliche Kommunikation ist. Meine eigenen Erfahrungen haben mich gelehrt, dass Probleme leicht entstehen und schnell eskalieren können, insbesondere, wenn Emotionen im Spiel sind. Diese Ereignisse bieten auch die Gelegenheit, unsere eigenen Reaktionsmuster zu überdenken und zu verstehen, wie wir mit Konflikten und Ablehnung umgehen.

Strategien zur Stärkung der digitalen Widerstandsfähigkeit

Digitale Resilienz – die Fähigkeit, mit den Herausforderungen der digitalen Welt umzugehen – ist eine wichtige Kompetenz. Zu den Strategien, die dabei helfen, gehören das Setzen von Grenzen in sozialen Medien, das Bewusstsein über die eigene digitale Präsenz und das Verständnis, dass digitale Interaktionen nur ein Teil des Lebens sind. Es ist wichtig, ein Gleichgewicht zwischen der digitalen und der realen Welt zu finden und sicherzustellen, dass unsere Online-Aktivitäten unser Wohlbefinden nicht negativ beeinflussen.

Soziale Netzwerke positiv nutzen

Soziale Netzwerke haben das Potenzial, positive und unterstützende Räume zu sein. Um dies zu erreichen, sollte der Fokus auf gesunden Interaktionen liegen. Das bedeutet, in sozialen Netzwerken bewusst positive Inhalte zu teilen, unterstützende Gemeinschaften aufzubauen und empathisch zu kommunizieren. Es ist auch wichtig zu wissen, wann eine digitale Pause notwendig ist, um sich auf das persönliche Wohlbefinden zu konzentrieren. In meinem Fall hat mir die Konzentration auf positive und authentische Interaktionen geholfen, mein Gleichgewicht wiederherzustellen und eine gesündere Beziehung zu sozialen Medien zu entwickeln. Indem wir bewusst entscheiden, wie wir soziale Netzwerke nutzen, können wir sie zu einem Ort machen, der unser Leben bereichert, anstatt es zu belasten.

Abschließende Gedanken

Die Erfahrung, in sozialen Netzwerken blockiert oder abgelehnt zu werden, kann eine Vielzahl von Gefühlen auslösen, von Schock und Trauer bis hin zu Wut. Es ist wichtig, diese Gefühle anzuerkennen und sich der emotionalen Selbstfürsorge zu widmen. Selbstreflexion spielt eine entscheidende Rolle, um die eigene Beteiligung an der Situation zu verstehen und daraus zu lernen. Das Setzen von Grenzen in digitalen Beziehungen und die Suche nach alternativen Formen der sozialen Interaktion können helfen, mit solchen Situationen besser umzugehen. Aus diesen Erfahrungen können wir wichtige Lehren ziehen, die unsere digitale Resilienz stärken und uns lehren, soziale Netzwerke positiv zu nutzen. (mv)

 

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