Die Kunst der männlichen Sinnlichkeit: Ein Blick durch die Linse des Fotografen Alberto Casu

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Ich fühle mich von einem harmonischen Körperbau, einer wohlgeformten Figur und einem robusten, männlichen Gesicht angezogen. Diese mediterranen Züge haben einen besonderen Platz in meinem Herzen.

Der Italiener Alberto Casu entwickelte sich in den letzten Jahren zu einem der spannendsten neuen internationalen Fotografen, der eine besondere Vorliebe für den männlichen Akt hat. Mit seiner Canon-Kamera schafft er Momente von bleibender Intensität, die uns augenblicklich in den Bann ziehen. Er ist zu einem Meister im Spiel zwischen Licht und Schatten geworden und findet genau hier in diesem Grenzbereich besondere Ausdrucksformen von männlicher Erotik. Das HIM MAGAZINE bat den jungen kreativen Künstler auf die Interview-Couch.

Alberto, zunächst einmal vielen Dank für das Interview, wir freuen uns sehr! Bitte erzähl uns zunächst ein wenig über dich. Du bist seit mehreren Jahren als Fotograf tätig und hast davor viele Jahre als Retuscheur gearbeitet.

Vielen Dank, dass ich hier sein darf! Es ist mir eine Freude, hier zu sein. Kurz zu meiner Person: Ich bin ein 35-jähriger Mann, der in der pulsierenden Stadt Mailand geboren und aufgewachsen ist. London ist seit vielen Jahren mein Zuhause, wo ich mir mit meinem tollen Freund ein Leben aufgebaut habe. Die Fotografie ist ein wichtiger Teil meines Lebens, da ich seit etwa sieben Jahren in diesem Bereich tätig bin. Alles begann eher zufällig, als ich anfing, mit meiner Kamera herumzuspielen und Fotos auf Instagram zu teilen. Freunde wurden darauf aufmerksam, ihnen gefiel, was sie sahen, und ehe ich mich versah, kamen die ersten Anfragen, die mich schließlich zu meinem jetzigen Beruf führten. Es war ein ziemliches Abenteuer, und ich könnte heute nicht anderweitig glücklicher sein, als das Leben durch die Linse einzufangen!

Das sieht man deinen Bildern auch direkt an! Warst Du denn schon in deiner Jugend am männlichen Körper interessiert oder von ihm fasziniert?

Auf jeden Fall! Seit ich ein Teenager war, war ich als Schwuler immer vom männlichen Körper fasziniert. Aber, weißt du, mein tieferes Eintauchen in die männliche Physis und Ästhetik kam erst etwas später im Leben.

Du sagst selbst, dass die Kombination aus wissenschaftlicher Neugier und künstlerischer Sensibilität dich dazu gebracht hat, Fotos auf so einzigartige Weise zu kreieren. Magst Du uns das etwas genauer erklären?

Nun, als ich jünger war, habe ich mich nie wirklich als super kreativen Typ gesehen. Sicher, ich hatte meine künstlerische Seite – ich spielte Klavier, kritzelte ab und zu. Ich habe mich für technisches Zeichnen interessiert, diese Art von Dingen. Aber ich war nicht besonders begabt auf dem Gebiet der visuellen und regelfreien Kunst. Kunst musste für mich in eine Sprache übersetzt werden, die mir näher am Herzen lag – etwas Mathematisches, das mehr mit meiner Liebe für Physik, Chemie und Wissenschaft im Allgemeinen übereinstimmte. Als ich mich also mit der Fotografie beschäftigte, ging es um das Studium des Lichts, der Schönheit der menschlichen Form, der Proportionen, der Harmonie und der Ästhetik. Ich denke, die Verschmelzung dieser künstlerischen Seite mit meiner Leidenschaft für die Wissenschaft hat die Art von Fotografie hervorgebracht, die ich heute mache.

Ich kenne Fotografen, die manchmal Tage oder Wochen damit verbringen, das Setting für ein einzelnes Bild im Detail zu planen, bevor es entsteht. Wie ist deine Arbeitsweise?

Nun, das hängt wirklich von der Art der Aufnahme ab, die ich anstrebe. Wenn ich mich auf etwas einlasse, das umfangreiche Vorbereitungen erfordert, wie Bodypainting oder komplizierte Requisiten, dann ist eine Menge Planung erforderlich. Aber wenn es darum geht, die unverfälschte Schönheit der männlichen Gestalt einzufangen, treffe ich die Models oft zum ersten Mal am Tag des Shootings persönlich. Obwohl ich vor dem Shooting Gespräche mit den Models führe, habe ich nicht immer alle Elemente für die Aufnahme bereits final vorbereit. Es ist, als würde man ein mathematisches Problem lösen, ohne alle Ausgangsdaten zu haben. Also improvisiere ich gerne. Ich neige dazu, viele Aufnahmen zu machen, und dann arbeite ich mit einem guten Schnitt daran, sie so gut wie möglich meiner Vorstellung von Schönheit anzupassen.

Das ist ja der Kern deiner Arbeit, Schönheit und Harmonie einzufangen – und deine Männer strahlen wirklich alle eine atemberaubende Schönheit, eine besondere Erotik und auch eine menschliche Würde aus. Wann ist ein Mann in deinen Augen wirklich schön?

Es ist schwierig, Schönheit im Allgemeinen zu definieren. Was ich aber mit Sicherheit sagen kann, ist, was mich persönlich anspricht. Ich fühle mich von einem harmonischen Körperbau, einer wohlgeformten Figur und einem robusten, männlichen Gesicht angezogen. Diese mediterranen Züge haben einen besonderen Platz in meinem Herzen. Schönheit ist schließlich eine sehr individuelle und subjektive Erfahrung. Ich glaube, dass Männer Schönheit in verschiedenen Formen ausdrücken können, was nicht unbedingt Perfektion bedeuten muss. Und ich denke, das ist es, was meine Kunst am besten repräsentiert, nämlich das Bestreben, diese Schönheit selbst zum Ausdruck zu bringen.

Ist dir dabei auch eine Form von natürlicher Männlichkeit wichtig beziehungsweise was würdest Du darunter selbst verstehen?

Ich finde bestimmte Dinge an einem Mann attraktiv, wie einen gepflegten Bart und einen starken, intensiven Blick. Aber es ist auch wichtig für mich, dass der Körper eines Mannes sinnlich und stark aussieht. Es geht darum, eine perfekte Mischung aus Gesichtsausdruck und Körperbau zu schaffen, die sowohl Kraft als auch Sinnlichkeit ausstrahlt.

Bei so viel männlicher nackter Sinnlichkeit inklusive erigierten Penissen bei den Models, gelingt es dir da immer, die professionelle Distanz zu wahren?

Im Laufe der Zeit habe ich gelernt, mit einer nackten männlichen Figur vor meiner Linse zu arbeiten. Ich habe die Fähigkeit verfeinert, mir vorzustellen, wie ein Foto aussehen könnte und wie man Nacktheit geschmackvoll darstellen kann. Sicherlich kann es Momente geben, in denen bestimmte Impulse auftauchen, aber während des Shootings verhalte ich mich professionell. Es geht darum, den schmalen Grat zwischen Kunstfertigkeit und Respekt zu finden.

Bleiben wir noch einen Moment bei den expliziten Aktaufnahmen: Wie schaffst Du es, eine so intime Vertrauensbasis zwischen dir und den Models herzustellen, sodass sie sich dir völlig nackt, erigiert, auch emotional sehr intim und ehrlich zeigen?

Das ist je nach Model unterschiedlich. Manche fühlen sich mit jeder Form von Nacktheit und Intimität wohl, während andere eher schüchtern sind. Meine Priorität ist es, einen Raum zu schaffen, in dem sich die Models wohlfühlen, um ihren Körper frei zu zeigen, aber auch, um auf ihre eigenen Grenzen zu hören und ihnen zu folgen. Einige von ihnen fühlen sich wohl, wenn sie ihre ganze Intimität mit der Kamera einfangen lassen können. Deshalb versuche ich immer, vor und während des Shootings eine professionelle und freundliche Atmosphäre zu schaffen. Der Schlüssel dazu ist eine gute Kommunikation zwischen Fotograf und Model.

In deinen Bildern sehen nicht nur die Männer und ihre Körper, sondern vor allem auch ihre Formen und Kurven, aber auch ihre Penisse wie echte Kunstwerke aus. Du befreist sie völlig aus der vermeintlichen „Schmuddelecke“, die der Pornografie manchmal anhaftet. Wann ist ein Schwanz für dich ein Kunstwerk?

Die Unterscheidung zwischen künstlerischer Nacktheit, Erotik und Pornografie kann sehr nuanciert sein. Erlaube mir, das etwas näher zu erklären: Mein Ziel ist es, jeden Aspekt des männlichen Körpers, einschließlich der intimeren Bereiche, durch sorgfältige Beleuchtung, Posen und handwerkliches Können schön aussehen zu lassen. Ich gehe an Penisse genauso heran wie an jedes andere Körperteil. Gelegentlich, wenn ich auf besonders ästhetische Exemplare stoße, freue ich mich, ein Penisporträt zu erstellen. Letztlich geht es darum, jedes Element in ein Kunstwerk zu verwandeln.

Im Gespräch mit anderen Künstlern aus den Bereichen der Malerei sowie auch der Fotografie hört man immer wieder, dass die Prüderie auf dem Vormarsch ist, gerade auch online und gerade dann, wenn es um nackte Männer geht. Bist Du davon auch betroffen?

Es ist ein Thema, das mir sehr am Herzen liegt, und ich beschäftige mich seit Jahren damit. Ich habe sogar schon einige Rückschläge aufgrund der Richtlinien der Social-Media-Plattformen hinnehmen müssen. Ich habe zum Beispiel zwei Social-Media-Profile mit einer großen Fangemeinde verloren, was erhebliche Auswirkungen auf mein Geschäft und die Art und Weise hatte, wie ich meine Kunst öffentlich präsentiere. Ich kann dieses Problem also nur zu gut verstehen. Etwa 70 Prozent meiner Arbeiten können auf diesen Plattformen nicht öffentlich gezeigt werden. Das ist ein ständiger Kampf für mich. Ich bin der festen Überzeugung, dass Nacktheit wie jede andere Form der Kunst behandelt werden sollte, auch die erotischen Aspekte. Im Zeitalter der sozialen Medien, in dem sich Bilder schnell verbreiten können, wird es immer wichtiger, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Die Menschen sind verständlicherweise vorsichtig, aber ich bin optimistisch, dass wir mit Blick auf den Horizont einen Weg finden werden, klarere Regeln und Richtlinien für den künstlerischen Ausdruck aufzustellen.

Ich bin ganz bei dir und hoffe auch, dass wir hier eine Veränderung erleben werden, gerade auch bei so erotischen Bildern wie deinen. Wann ist für dich ein Mann besonders erotisch?

Das ist eine ziemlich nuancierte Frage, und ich glaube, nicht einmal ich habe eine genaue Formel dafür, wann künstlerische Nacktheit in den Bereich der Erotik übergeht. Früher dachte ich, die Unterscheidung könnte darin bestehen, ob das männliche Glied erigiert ist oder nicht. Im Laufe der Zeit ist mir jedoch klar geworden, dass es implizite Akte gibt, bei denen man die intimen Teile des Mannes nicht sieht, die jedoch weitaus erotischer sein können als explizite Akte mit erigiertem Glied. Es scheint von einer Kombination von Faktoren wie Gefühl, Beleuchtung, der Intensität des Fotos, der Präsenz des Models und einer Vielzahl von weiteren Elementen abzuhängen, zu denen nicht unbedingt ein Penis gehört. Es ist ein komplexes Zusammenspiel von Aspekten, das jedes Foto zu einer einzigartigen Erkundung der Sinnlichkeit macht.

Du hast es anfangs bereits erwähnt, dass für dich das Studium von Licht und Schatten die perfekte Herangehensweise an das Thema Fotografie war. Ich möchte sagen, Du hast es hierbei zu einer echten Meisterschaft gebracht. Worauf legst Du heute dabei besonderen Wert?

Danke dir für die freundlichen Worte. Ja, Licht ist buchstäblich alles. Mit Licht kann ich die Grenzen eines Raums definieren, ein Gefühl von Tiefe erzeugen und sogar das Gefühl der Umgebung vermitteln. Wenn das Licht von einem Körper zum anderen, von einem Objekt zum anderen reflektiert wird, vermittelt es ein Gefühl für die Welt um einen herum und dafür, dass die Beleuchtung des Models eine Folge des Lichts in seiner Umgebung ist. Es ist, als würde man eine Geschichte durch das Zusammenspiel von Licht und Schatten erzählen.

Wow, das trifft es wirklich sehr gut auf den Punkt. Du hast in den letzten Jahren auch mit einigen sehr großen Namen aus der Porno-Branche zusammengearbeitet, zum Beispiel Allen King oder Pol Prince. War es anders für dich mit solchen Kamera-Lieblingen ein Shooting zu machen?

Ehrlich gesagt, nein, da gibt es keine großen Unterschiede. Der einzige Unterschied besteht vielleicht darin, dass Pornostars manchmal mehr Erfahrung mit Fotoshootings haben und daher besser wissen, wie sie die besten Posen einnehmen, was den Ablauf des Fotoshootings reibungsloser machen kann. Aber was die Behandlung und Interaktion angeht, ist es dasselbe wie bei allen anderen. Ich bin nie anders an die Sache herangegangen. Jedes Model, unabhängig von seinem Hintergrund, erhält von mir das gleiche Maß an Respekt und Professionalität.

Du lebst heute in London, hast zuvor aber lange in Mailand gelebt. Hat deine Heimat und sein besonderes Licht auch Einfluss auf deine heutige Arbeit?

Nein, eigentlich nicht. Ich begann meine Reise als Fotograf, nachdem ich nach London gezogen war. Ich lebe jetzt seit acht Jahren in London, nachdem ich bis zu meinem 19. Lebensjahr in Mailand gelebt hatte. Es gab eine kurze Zeit in Rom, und dann zogen mein Freund und ich nach London. Ich habe also nicht den direkten Einfluss der italienischen Welt um mich herum. Ich würde sogar sagen, dass London mir die Freiheit gegeben hat, die Fotografie zu erforschen, vor allem die, die ich mache, ohne Beurteilung oder Zwänge. Ich hatte zwar die Gelegenheit, für die Fotografie zu reisen, allerdings nicht sehr häufig, aber das ist etwas, das ich in Zukunft sicher gerne öfter machen würde.

Aber, Hand aufs Herz, sind Italiener nicht oftmals besonders erotische Männer?

Wie bereits erwähnt, habe ich eine starke Affinität zu mediterranen Zügen, sodass ich Griechen, Italiener und Spanier im Allgemeinen am liebsten fotografiere, weil sie oft die Vorstellung von Schönheit verkörpern, die mir vorschwebt. Sie sind jedoch keineswegs die ausschließlichen Themen meiner Arbeit, und ich bin der festen Überzeugung, dass ich nicht verallgemeinern sollte.

Du bist sehr erfolgreich als Fotograf, wo siehst Du dich selbst in den nächsten Jahren?

Ich danke dir vielmals. Ehrlich gesagt, bin ich mir nicht ganz sicher, wo ich in ein paar Jahren sein werde. Ich hoffe jedoch, weiterhin zu reisen, neue Leute kennenzulernen und vielleicht verschiedene Arten der Fotografie zu erforschen. Ich habe mich viele Jahre lang der männlichen Nacktheit gewidmet, und obwohl ich sie liebe, habe ich auch das Bedürfnis, mich zu verändern. Ich habe den starken Wunsch, Kalender und Ausstellungen zu gestalten und sogar Bücher zu veröffentlichen, um meine künstlerische Vision mit der Welt zu teilen. Wer weiß, auf welche aufregenden Pfade mich meine fotografische Reise in Zukunft führen wird.

Wir sind sehr gespannt, was wir von dir in der Zukunft alles sehen dürfen. Viele Männer würden sagen, Du hast einen absoluten Traumjob, stets umgeben von wunderschönen anderen Herren.

Ich habe eine tiefe Zuneigung zu meiner Arbeit, und es ist unbestreitbar ein Traumjob. Aber der Mann, der den meisten Platz in meinem Herzen einnimmt, wohnt bei mir zu Hause. Wir teilen unser Leben schon seit vielen Jahren, und für mich verkörpert er die Essenz der Schönheit, sowohl körperlich als auch seelisch. Ohne ihn wäre ich nicht da, wo ich heute bin.

Das ist wunderschön! Danke Alberto. Möchtest Du unseren Lesern abschließend noch etwas mitgeben?

Ich bin zutiefst dankbar für das Leben, das ich habe, und für die Erfolge, die ich erziele. Die Botschaft, die ich gerne weitergeben möchte, lautet: Ja, es ist möglich, seine Träume zu leben und seine Wünsche zu verwirklichen. Ich habe nie formell Fotografie studiert. Eines Tages habe ich mir einfach eine Kamera gekauft und einen Beruf daraus gemacht. Ich habe meine Karriere von Grund auf neu aufgebaut, und wenn ich das kann, kann es jeder. Das ist ein Beweis für die Kraft von Entschlossenheit und Leidenschaft.

Ja, es ist möglich, seine Träume zu leben und seine Wünsche zu verwirklichen!

Alberto, vielen Dank für das Gespräch. (ms)

Redaktionhttps://him-magazine.de
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