EIN ARSCH ZUM NÜSSE KNACKEN

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Exklusiv-Interview mit Greyson Myles

Greyson Myles hat nicht nur ein absolut einnehmendes Lächeln, dem wir nichts abschlagen können, sondern auch andere Körperteile scheinen direkt dazu einzuladen, tiefgehenden Kontakt mit Greyson aufzunehmen. Im persönlichen Gespräch verströmt der junge Kerl den sprichwörtlichen amerikanischen Südstaaten-Charme, der unsere Herzen höherschlagen lässt. Dazu kommt sein abenteuerlustiger Entdeckerwillen – mit ihm würden wir jederzeit Pferde stehlen und einen Ausritt in die wilde Natur seiner Heimat North Carolina machen. Obwohl, für einen Ausritt, wie wir ihn uns wünschen würden, brauchen wir gar keine Pferde, Greyson allein reicht dazu vollkommen aus.

Greyson, wie bist Du aufgewachsen und wie lebst Du aktuell?

Ich bin in North Carolina aufgewachsen, in einer kleinen Stadt an der Küste, knapp 30 Minuten vom Strand entfernt. Dort lebe ich auch jetzt noch. Ich bin 23 Jahre alt und derzeit Single, aber ich bin offen für eine Beziehung, wenn ich den richtigen Mann treffe.

Wie verlief dein Coming-Out?

Mein Coming-Out war untypisch im Vergleich zu den meisten Coming-Out-Geschichten, die ich gehört habe. Ich habe mich mit 14 Jahren in der Mittelschule geoutet; ich habe zwar auch etwas Mobbing erlebt, aber das war nicht wirklich schlimm. Ich hatte viele Freunde, die mich wirklich unterstützt haben, und meine Schule hat sich stets klar gegen Mobbing positioniert. Ich habe außerdem das große Glück, Eltern zu haben, die mich sehr lieben und unterstützen. Sie brauchten eine Weile, um sich daran zu gewöhnen und zu verstehen, was es bedeutet, schwul zu sein, aber sie haben mich trotzdem immer unterstützt. Insgesamt würde ich also sagen, dass mein Coming-Out eine positive Erfahrung war.

Das ist wirklich toll und freut uns sehr. Wie waren deine berühmten „ersten Male“, also der erste Kuss oder das erste Mal, als dir jemand gesagt hat, dass Du den tollsten Arsch der Welt hast? 

Mein erster richtiger Kuss war mit einem Jungen, mit dem ich im ersten Jahr der High School zusammen war. Ich hatte schon vorher Mädchen geküsst, aber den Kuss mit diesem Jungen werde ich immer als meinen ersten richtigen Kuss betrachten. Für mich war er die Bestätigung all meiner Gefühle, die ich tief in mir spürte. Wenn ich hingegen zuvor ein Mädchen geküsst hatte, hatte ich mich immer nur Dinge gefragt wie „Mögen die das wirklich?“ oder auch „Fühlt sich das echt gut an?“. Als ich dann diesen Jungen küsste, wusste ich sofort und ohne Zweifel, dass ich schwul bin. Ach, und das Kompliment „Du hast den tollsten Arsch der Welt“ habe ich öfters gehört und zwar sowohl von Jungs wie auch von Mädchen.

Du kommst aus North Carolina: Was ist typisch für die Jungs aus dem Süden? Was magst Du an ihnen oder was vielleicht auch nicht?

Der typische Südstaaten-Junge kommt dort, wo ich lebe, in zwei Varianten vor. Der eine arbeitet stets im Freien, ist immer braungebrannt, fährt einen Truck und treibt irgendeine Art von Sport. Der andere ist eher schick, trägt Khaki-Shorts und Polo-Shirts und spielt Fußball oder Football. Was ich an ihnen konkret mag, kann ich gar nicht sagen. Ich war in sie oft verknallt und habe versucht, mich deswegen besser von ihnen fernzuhalten. In der High School habe ich lieber irgendwie mein eigenes Ding gemacht.

Greyson, lass uns über Sex reden! Wann ist Sex wirklich gut für Dich?

Sex ist für mich fast immer richtig gut. Ich würde sagen, am besten ist es, wenn es ein bisschen mehr als nur eine körperliche Verbindung gibt. Ich persönlich liebe es zu reiten, in dieser Position habe ich das Gefühl, dass ich die meiste Kontrolle habe und ich kann mich richtig austoben und genießen. Was konkrete Handlungen angeht, so liebe ich wirklich das Blasen. Das macht mich extrem an.

In den Filmen bist Du zumeist der perfekte Bottom – stimmt das mit deinem Privatleben überein?

Ich würde sagen, das ist meinem privaten Sexleben sehr ähnlich. Ich genieße es wirklich, unten zu sein, aber ich möchte das Spiel als Top nicht ganz zur Seite wischen. Es gibt einfach einige Männer, die zu schön dafür sind, um sie nicht ficken zu wollen. Ich würde mich daher nicht nur auf ein Sexleben als Bottom beschränken wollen, wenn es so viele wunderbare Dinge noch zum auszuprobieren und es dabei so viele wunderschöne Männer zu ficken gibt.

Das können wir sehr gut nachvollziehen. Wie muss ein Schwanz sein, damit Du ihn toll findest? Und wann ist ein Top-Typ wirklich ein toller Liebhaber? 

Ob ein Schwanz großartig ist, liegt in erster Linie daran, wie ein Kerl ihn benutzt. Ich weiß, das sagen viele Männer, aber es stimmt einfach wirklich. Am wichtigsten ist, wie du deinen Schwanz benutzt, und nicht, wie groß er ist. Was die von mir persönlich bevorzugte Form angeht, würde ich sagen, eine durchschnittliche Dicke und Umfang mit einer leichten Aufwärtskurve sind perfekt für mich. Was einen Kerl für mich zudem zu einem richtig guten Liebhaber macht, ist, wenn er wirklich kommunikativ ist. Das heißt, er meldet sich zwischendurch und fragt, wie ich mich fühle, ob es mir gefällt, ob diese Position funktioniert und so weiter. Kommunikation macht einen großen entscheidenden Unterschied, wenn es darum geht, ob jemand ein wirklich großartiger Liebhaber ist oder einfach nur fickt.

Da hast du recht! Ein so perfekter Arsch wie deiner verdient aber auch einfach einen perfekten Lover. Wie bekommt man so ein hinreißendes Hinterteil, Greyson? Und wann war Dir klar, dass Du damit viele Kerle um den Verstand bringen wirst? Oder, wie man in Deutschland sagt: Ein Arsch zum Nüsse knacken!

Die Gene spielen eine große Rolle dabei, wie mein Hintern aussieht, aber ich tue alles, was ich kann, um meine Gene sozusagen bestmöglich dabei zu unterstützen, indem ich zum Beispiel im Fitnessstudio trainiere, gerade im Beckenboden- und Beinbereich. Ich wusste allerdings nicht immer, dass ich Männer mit meinen Arschbacken in den Wahnsinn treiben kann, aber als ich anfing, Sex zu haben, war das definitiv etwas, das ich dann sehr schnell herausgefunden habe.

Wann ist ein Arsch wirklich perfekt – für Dich als Experte sozusagen?

Ich denke, der perfekte Hintern ist nicht etwas, das ich wirklich definieren kann. Auch ich bin nicht jedermanns Sache und es gibt keine Einheitsgröße für alle. Ich weiß, dass ich einen sehr starken Sexualtrieb habe, und das kommt bei Männern sehr gut an. Ich gebe mir sehr viel Mühe, mein Aussehen zu pflegen und daran zu arbeiten, aber das Aussehen ist nur eine Facette von vielen.  

Gibt es für Dich dabei das perfekte Aussehen beziehungsweise den perfekten Mann? Wie muss er sein?

Der perfekte Mann für mich hat kein bestimmtes Aussehen. Der perfekte Mann für mich ist jemand, der sich um sich selbst kümmert, das heißt, er trainiert, hat eine gute Hygiene und engagiert sich. Die Größe spielt für mich keine Rolle, die Männer können größer oder kleiner sein, aber ich tendiere zu größeren Kerlen. Qualitäten, die ich suche, sind ein Sinn für Humor gepaart mit Organisation, Kommunikation und Freundlichkeit. Freundlichkeit ist umsonst und ich werde mich immer an eine wirklich freundliche Person erinnern und nicht an ein hübsches Gesicht.

Welchen Teil deines Körpers magst Du am meisten und welchen gar nicht?

Mein Verhältnis zu meinem Körper hat sich im Laufe der Jahre sehr verändert. Im Moment sind meine Beine wahrscheinlich mein Lieblingskörperteile. Ich habe viel Arbeit in sie gesteckt und ich liebe es, sie zu zeigen. Was ich am wenigsten mag, werde ich euch nicht verraten. Allerdings glaube ich, dass ich selbst die Teile an mir, die ich selbst am meisten kritisiere, immer noch liebe.

Wie wichtig ist Sperma für Dich?

Sperma ist für mich nicht wahnsinnig wichtig, trotzdem liebe ich Sperma sehr. Es ist definitiv eines meiner Lieblingsprodukte, wenn du so willst. Ich weiß, dass einige Kerle die Vorstellung nicht mögen, Sperma zu schlucken, aber ich schon. Ich denke, es ist richtig heiß und ich genieße es wirklich.

Was war bisher der beste Sex deines Lebens?

Der beste Sex für mich bisher war eine sehr spontane Geschichte. Ich habe die ganze Sache initiiert, ich wollte ihn und ich war mir in dem Moment zu 95 Prozent sicher, dass er mich auch wollte. Wir sahen einen Film und ich sah ihn an und fragte spontan, ob er ficken wolle. Wir fingen an und fickten wie die Karnickel, es war sehr intim und ich fühlte mich sehr mit ihm verbunden und ich denke, das machte es so gut.

Hast du sexuelle Fantasien, die Du gerne ausleben würdest? 

Ich glaube, ich habe ehrlich gesagt viele, wenn nicht sogar die allermeisten meiner sexuellen Fantasien bereits erlebt. Wenn überhaupt, dann habe ich Fantasien davon, gewisse Abenteuer zu wiederholen, weil ich sie so sehr genossen habe. Ich will nicht zu viel verraten, aber für eine Gruppe von Jungs der Bottom zu sein, ist definitiv etwas, das ich wieder tun möchte.

Okay, wir sind sehr gespannt. Ich kann mir vorstellen, dass sich auch Daddys sehr schnell in Dich verknallen können, Du bist sozusagen das perfekte „Daddy-Material“. Und ich habe gehört, Du selbst findest Daddys auch richtig geil?

Das Geile an einem Daddy ist für mich die Reife. Sie kennen sich mit Sex aus, weil sie mehr erlebt haben als ich. Ich habe immer das Gefühl, dass ich bei ihnen in wirklich guten Händen bin. Die Kommunikation ist da und ich weiß, dass man sich um mich kümmern wird und wir beide sehr zufrieden sein werden.

Die letzten warmen Tage erwarten uns jetzt im September – wie sieht es bei Dir mit Outdoor-Sex aus?

Ich fühle mich sehr zu Sex im Freien hingezogen. Ich finde den Nervenkitzel, erwischt zu werden, wirklich heiß. Selbst wenn ich weiß, dass ich nicht erwischt werde, ist da immer dieser Hauch von „Was wäre wenn“ und das macht die ganze Begegnung sehr heiß.

Auf deinem rechten Arm haben wir ein Zitat aus der Bibel entdeckt. Dort heißt es: „Diejenigen, die auf den Herrn hoffen, werden ihre Kraft erneuern. Sie werden sich aufschwingen wie Adler“ – bist Du ein gläubiger Mensch?

Ich bin als Süd-Baptist aufgewachsen und dachte früher einmal, ich sei gläubig. Der Bibelvers auf meinem Arm, Jesaja 40:31, ist eine Hommage an meinen Großvater, der vor einigen Jahren verstorben ist. Eines Sommers haben meine Cousine, meine Schwester und ich uns alle Tattoos mit demselben Bibelvers stechen lassen, um ihn zu ehren. Es war sein Lieblingsbibelvers. Ich beziehe meine Kraft heute allerdings aus mir selbst. Ich trage die Verantwortung für alles Gute und Schlechte in meinem Leben. Der Glaube daran, dass ich selbst für mein Leben verantwortlich bin, gibt mir Kraft und Motivation.

Wie interagierst Du mit der schwulen Gemeinschaft? Genießt Du es, unterwegs zu sein, oder geht Dir die Community manchmal auch auf die Nerven? 

Die schwule Community ist wie jede Gemeinschaft nicht perfekt, aber ich liebe sie. Sie wächst und verändert sich und lernt stetig dazu, so wie wir alle. Ich interagiere zwar ab und an mit der Community, aber nicht so sehr, wie ich es gerne hätte. Dort, wo ich wohne, gibt es keine größere Gay-Community, und ich bin so viel unterwegs, dass ich das Gefühl habe, nicht genug zu Hause zu sein, um wirklich dann auch noch an der Community teilzuhaben, die es hier gibt. Der Aspekt der schwulen Gemeinschaft, der mir auf die Nerven geht, ist wahrscheinlich die manchmal vorherrschende Vorstellung, dass es einen richtigen oder falschen Weg zum Schwulsein gibt. Die Community sollte jeden einschließen, und wenn wir daran festhalten wollen, dann müssen wir auch jeden in unserer LGBTQ-Familie einschließen.

Du bist jetzt ein exklusives Model für Cockyboys. Wie kam es dazu?

Cockyboys hat eine besondere Art, wirklich schönen Sex einzufangen. Ja, wir alle lieben das harte Ficken und Cockyboys zeigt das definitiv auch, aber sie offenbaren eben zudem die Schönheit von Männern, die mit anderen Männern zusammen sind. Das ist etwas, das ich wirklich liebe. Sex ist Sex, kann aber eben auch so viel mehr als das sein. Die beiden Masterminds hinter Cockyboys entfalten diese Schönheit zur Gänze.

Was macht Du in deiner Freizeit gerne?

In meiner Freizeit mache ich ehrlich gesagt ein bisschen von allem, ich gehe gerne an den Strand und lege mich in die Sonne, spiele stundenlang Videospiele und gehe am Wochenende mit Freunden etwas trinken.

Du weißt, das HIM-Team heißt Dich immer herzlich willkommen in Deutschland, wenn Du mal Lust hast, auch deutsche Jungs kennenzulernen.

Ich war leider noch nie in Deutschland. Ich hatte vor, im Sommer 2020 zu kommen, aber wir alle wissen, was in dem Jahr passiert ist, sodass diese Pläne zunichte gemacht worden sind. Ich würde sehr gerne Deutschland besuchen und Europa als Ganzes erkunden. Ich denke, dass das Reisen eine der besten Möglichkeiten ist, um zu wachsen und sich über die Welt zu informieren. Hoffentlich bekommen die Jungs in Deutschland mich bald zu sehen.

Hoffentlich! Dann wächst bei denen auch sehr schnell etwas, aber das ist wohl eine andere Geschichte. Hast Du sonst noch Pläne für die nächsten Jahre, abseits eines Besuchs in Deutschland?

Keine konkreten Pläne für die nächsten Jahre. Hoffentlich mache ich auch in zehn Jahren noch etwas, das ich wirklich liebe.

Kommen wir zu unserer schnellen Schlussrunde – was isst Du gerne?

Ich esse gerne Sushi. Und hasse Sardinen.

Der perfekte Tag für Dich? 

Ein perfekter Tag ist sonnig, mit niedriger Luftfeuchtigkeit und 25 Grad.

Wovor hast Du richtig Angst?

Jemandem nicht sagen zu können, dass ich ihn liebe.

Welche lebende Person bewunderst Du am meisten?

Ich bewundere die Drag-Queen Trixie Mattel. Ihr ganzer Werdegang, ihre Lebensgeschichte, ihre Arbeitsmoral und ihr Durchhaltevermögen sind wirklich inspirierend.

Welches Talent würdest Du am liebsten haben? 

Ich würde gerne wahnsinnig gut Klavier spielen können.

Was betrachtest Du als deine bisher größte Leistung? 

Meine größte Errungenschaft ist, dass ich meinen Leidenschaften gefolgt bin, auch wenn es mir anfangs beängstigend vorkam.

Bleibst Du in North Carolina oder wo würdest Du gerne hinziehen?

Ich würde gerne im Staat Washington leben.

Und die wichtigste Frage zum Schluss: Hunde- oder Katzenliebhaber?

Auf jeden Fall Hundeliebhaber. Ich bin leider allergisch gegen Katzen.

Greyson, wir auch! Tausend Dank Dir für das Gespräch! (ms)

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Redaktionhttps://him-magazine.de
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