DIE MORGENLATTE

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Zwischen Mythos, Lust und neuen Erkenntnissen  

Wir alle kennen sie, wir alle lieben sie – unsere Morgenlatte. Kann der Start in den Tag besser ausfallen, als mit harter Männlichkeit, die einen früh morgens empfängt? Allerdings soll es gerüchteweise Männer geben, die nicht jeden Morgen direkt Sex im Sinn haben – wie gesagt, Gerüchte! Wir alle kennen allerdings auch den Versuch, mit steifem Schwanz morgens zu pinkeln, wenn die Blase ihren Tribut verlangt – und das zumeist dann irgendwie nicht wirklich toll funktioniert. Und obwohl wir viele unserer Tage mit eben jener Morgenlatte beginnen, ranken sich darum bis heute noch viele Mythen und Halbwahrheiten. Kann eine Morgenlatte vielleicht sogar gefährlich sein? Hat der Ständer früh morgens überhaupt etwas mit Lust und Sex zu tun? Und was finden einige Kerle so besonders anziehend an eben jenen Fahnenmasten, dass sie am besten jeden Tag sofort einfach nur unter die Bettdecke eines anderen Kerls krabbeln wollen?

Wie entsteht eine Morgenlatte?

Eine volle Blase ist zuständig für unsere morgendliche Steifheit – oder? Wenn du das denkst, liegst du leider falsch. Entgegen aller Mythen und Halbwahrheiten hat eine Erektion am Morgen nichts mit einer vollen Blase zu tun, wie mehrere Studien der letzten Jahre offenbarten. Tatsächlich gibt es bis heute keine einhellige Meinung unter den Experten darüber, die Forscher sind sich uneins. Grundsätzlich passiert erst einmal folgendes: Blut fließt in deinen Penis und lässt ihn steif werden. Die derzeit favorisierte Annahme ist ein physiologischer Mechanismus während der Tiefschlafphase, auch REM- oder Traum-Phase genannt. In dieser Zeit kann es zu einer unwillkürlichen „Überaktivität“ der Nerven kommen, sodass schlussendlich ein Ständer dabei rauskommt – noch dazu beschleunigen sich durch diese REM-Phase auch Puls und Atmung, dadurch wird dein bestes Teil überdies stärker durchblutet und intensiv mit Sauerstoff versorgt. Sicherlich hilft es allerdings außerdem dabei, wenn man im Traum gerade Sex mit einem heißen Kerl hat. Aber: Eine sexuelle Stimulation ist nicht zwingende nötig – und ebenso wenig kommt es normalerweise abseits der Pubertät (der berühmte „feuchte Traum“) zu einem Samenerguss. Spritzt du als erwachsener Mann im Traum ab, dann meist deswegen, weil dein letzter Cumshot schon eine Weile zurückliegt. Eine Erektion während unserer Traumphase ist dabei übrigens keine Seltenheit, im Durchschnitt haben wir Männer jede Nacht drei bis fünf davon – fällt eine dieser Erektionen in die Aufwachphase, kommt es zur berühmten Morgenlatte. Hello, good old friend!

Ist eine Morgenlatte gefährlich?

Nein! Ganz im Gegenteil sogar, eine Morgenlatte ist ein gutes Signal dafür, dass mit deinem Schwanz alles in Ordnung ist. Allerdings sollten Morgenlatten auch bald nach dem Aufwachen verschwinden – entweder durch Handanlegen deinerseits oder schlicht auch von ganz alleine. Gefährlich wird es nur, wenn die Versteifung ungewollt über eine längere Zeit anhält – das gilt natürlich auch für harte Schwänze tagsüber. Man spricht von einem Priapismus (Dauererektion). Das kann natürliche Ursachen haben, zumeist aber haben Kerle chemisch nachgeholfen, sei es nun durch Tabletten oder Injektionsspritzen, die den Schwanz unnatürlich lange steif bleiben lassen. Gleiches gilt beim Spiel mit Penispumpen. Bleibt unser Penis länger und „grundlos“ hart, sollte man schnell einen Arzt beziehungsweise die Notaufnahme aufsuchen, denn ein Dauerständer mag im ersten Moment zwar sexy klingen, führt aber am Ende dazu, dass Gewebe absterben kann – dann ist es schlimmstenfalls die letzte Erektion deines Lebens gewesen und das kann nun wirklich keiner wollen.

Tote Hose am Morgen?

„Wenn ich morgens keine Erektion habe, stimmt was nicht – ich bin krank, habe vielleicht Diabetes, leide unter einer erektilen Dysfunktion oder meine Libido ist gleich ganz im Arsch (was für ein schönes Wortspiel!).“ Alle diese Gedanken sind zunächst einmal falsch. Natürlich kann das Ausbleiben einer Morgenlatte gerade über einen längeren Zeitraum ein Indiz dafür sein, dass irgendetwas nicht einwandfrei läuft und ja, das können sowohl körperliche gesundheitliche Gründe wie aber auch mentale Blockaden sein, ABER: Erst einmal bitte keine Panik. Oftmals reicht es bereits aus, dass unser Schlafzyklus einfach verschoben ist oder du anderweitig eine „nicht normale“ Nacht hattest, beispielsweise, weil dir zu warm im Bett war und du nicht wie gewohnt in deinen Schlaf gefunden hast, und schon kann es passieren, dass das Aufwachen selten oder gar nicht in eine REM-Schlafphase hineinfällt – und damit eben auch die Erektion ausbleibt.

Grundsätzlich kann eine Erektion am Morgen ein wunderbarer Gradmesser für deine Gesundheit sein – bleibt diese morgens stets aus, aber ansonsten tagsüber ist es für dich kein Problem, einen Ständer zu bekommen, könnten psychische Probleme vorliegen. Andersherum geht es auch, sprich, du leidest unter einer erektilen Dysfunktion, hast aber Morgenlatten, dann ist körperlich bei dir wahrscheinlich alles in Ordnung und die Fehlersuche beginnt auch hier im Kopf. Bleibt eine Erektion sowohl tagsüber wie nachts aus, sollte man tatsächlich einen Facharzt (Urologen) aufsuchen. Das Gute dabei: In den allermeisten Fällen lassen sich erektile Dysfunktionen behandeln. Aber wie gesagt: Hast du nicht jeden Morgen eine Latte, ist das noch gar kein Grund, gleich die Krise zu schieben – erst einmal entspannen.

Morgenlatte? Bitte nicht!
 
Es gibt Tage, da ist uns die Morgenlatte dann gar nicht willkommen, zumeist dann, wenn unser Schwanz entweder ein eigenständiges Leben lebt – und das tut er fast immer, Jungs –, oder wenn er früh morgens eben zu voller Pracht sich streckt und reckt, während wir nicht alleine sind. Ist an unserer Seite ein Kerl, dem das gefällt, kann es natürlich direkt weitergehen, immerhin ersetzt nichts den Wecker besser als eine Runde Sex am Morgen. Manchmal übernachten wir aber vielleicht bei (heterosexuellen) Freunden, sind als Jungs im Zeltlager oder anderweitig ist es dieses Mal nicht toll, jetzt seinen harten Kolben zu präsentieren. Leider lässt sich dagegen allerdings recht wenig machen, denn gesteuert wird unser bester Freund vom sogenannten vegetativen Nervensystem – wir können dieses zwar durch sexuelle Reize auslösen, können ihm allerdings nicht im Gegenzug sozusagen befehlen, Ruhe zu geben, wenn es uns gerade nicht passt. Aus unserer Jugend kennen wir das Phänomen, wenn wir beispielsweise während dem Schulunterricht plötzlich einen Ständer bekommen haben – das braucht wirklich niemand. Liegen wir im Bett, kann ein Stellungswechsel hilfreich sein, möglicherweise auch eine geistige Ablenkung mit einem anderen Thema. Einzwicken oder Wegdrücken ist zumeist keine clevere Idee, denn das kann je nach Fall wie ein Cockring kontraproduktiv wirken, sprich, das Blut bleibt jetzt erst recht im Schaft und dein Freund salutiert weiterhin vor dir – und allen möglichen Zuschauern.  
 
Die Morgenlatte als Game Changer?
 
Unsere Morgenlatte kann dabei übrigens durchaus zu einem Game Changer für unsere Libido, unser Sexleben werden. Markus (38) aus Heidelberg erklärt uns das im HIM-Interview so: „Ich finde nichts geiler als eine Morgenlatte, das ist für mich einfach das Geilste und ich bin jeden Tag happy, wenn ich eine habe. Wenn du noch so halb im Traum versunken bist, dann deinen Schwanz anpackst und im Grunde sich Traumwelt, Fantasie und deine Libido vereinen, ist das schon etwas extrem Geiles. Tagsüber stimulieren wir uns natürlich auch gerne, denken an Sex mit anderen Jungs oder Kerlen, doch früh morgens ist alles noch ein wenig direkter, intensiver, ein Schwebezustand zwischen Realität und Fantasie.“ Genau hier setzt unsere besondere Chance an, denn wenn wir es schaffen, diese kurze Zeit zwischen Traum und Realität zu verlängern und dabei mit unserer Lust und unserer Fantasie nach unseren Bedingungen mit Übung nach und nach immer besser spielen können, kann das unser Sexleben auch im restlichen Leben bereichern – es schafft Raum für mehr Vorstellungskraft, bereichert unsere Fantasie und die Möglichkeit, sich tief in unsere lustvollen Gedanken fallen lassen zu können; zudem kann uns das sogar ganz praktisch auf neue Ideen bringen, wie, wo und unter welchen Umständen wir das nächste Mal mit unserem Partner oder einem anderen Mann Sex haben wollen. Ein weiterer Pluspunkt ist unsere Fantasie selbst – während wir noch halb im Schlaf versunken sind, sind unsere zumeist negativen moralischen Benimm-Regeln noch nicht bei Besinnung, ergo können unsere lustvollen Gedanken frei und zügellos auf Wanderschaft gehen, alles ist erlaubt. Die Dinge, die wir uns sonst vielleicht aus Angst, Prägung oder Moralvorstellungen versagen, erlaubt sich unser Gehirn in diesem Moment frei auszuleben – das, zusammen mit einer Morgenlatte in der Hand, kann Grenzen sprengen, die – einmal überwunden – auch unser restliches Leben positiv verbessern können, weil wir lernen, mehr zu uns, unserer Sexualität oder vielleicht auch einfach mehr zu einem möglichen neuen Fetisch zu stehen. 
 
Das Biest unter der Bettdecke
 
Ähnlich sieht das auch Robin (22) aus Rostock, der uns erklärte: „Für mich ist eine Morgenlatte immer etwas Besonderes. Ich bin jung und habe oft welche, trotzdem macht mich das jeden Morgen besonders an. Wenn ich nicht gerade einen wirklich wichtigen Termin habe, beginnt so jeder Tag erst einmal mit einer Wichsrunde bei mir. Besonders empfinde ich meine Morgenlatte aber vor allem deswegen, weil das Gefühl so einzigartig ist. Ich wache auf und da ist der Moment, in dem ich sie das erste Mal spüre. Sie ist groß, hart und es fühlt sich wie ein wildes Tier an, das da unter meiner Bettdecke Spaß haben will – und zwar mit mir. Und dabei bin ich es selbst. Oder anders gesagt, dieses wilde Tier lebt in mir, diese animalische Lust ist immer unterschwellig da, ein unfassbar intimes und geiles Gefühl. Frauen verpassen da echt was! Morgens im Bett fühlt sich alles realer an, jede Berührung, meine Vorhaut, der Geruch der Nacht zwischen meinen Fingern, wenn ich zuvor an der Eichel entlanggefahren bin. All das, was wir Zivilisation nennen, ist da noch nicht bei mir. Ich bin nur ein sexlüsternes, instinktgetriebenes Raubtier, ein Biest, ein geiler Boy, der ständig Lust hat – davon bekomme ich nicht genug. Ich fühle mich nie stärker mit mir selbst verbunden, wie morgens, wenn ich mit meiner Morgenlatte wichse und meinen ersten Orgasmus des Tages habe.“
 
Sehnsuchtsobjekt Morgenlatte
 
Doch auch für viele passive Kerle ist und bleibt die Morgenlatte ein Sehnsuchtsobjekt – weniger die eigne, als die eines anderen Mannes. „Ich bin meistens schon früh wach und gehe dann oft online, wenn die ersten Kerle in den Dating-Apps aufkreuzen und noch halb verschlafen mit steifem Schwanz nach einem anderen Mann suchen. Das ist meine Zeit. Ich liebe es, sie morgens zu besuchen, unter die Bettdecke zu kriechen und sie einfach gierig abzublasen. Zu dieser Tageszeit sind die Kerle am natürlichsten, ganz direkt. Versteht man das? Keine Klamotten, sie standen nicht zuvor ne halbe Stunde im Bad, sie tragen kein Businesshemd, nein, da sind nur sie, ihr Männergeruch und ihr harter Schwanz. Am besten ist es natürlich, wenn ich bei einem Kerl übernachte. Meistens wache ich zuerst auf, drehe mich zu ihm rüber und sehe dann schon das Rohr, das sich da abzeichnet. Dann kann ich nie lange an mich halten, ich schlüpfe zu ihm hinüber und beginne lüstern, seinen Kolben zu blasen. Es ist unbeschreiblich, wenn die Kerle von einem Blowjob langsam wachwerden. Für eine Sekunde sind sie erstaunt, dann übernimmt sofort ihre Lust die Führung, sie stöhnen laut auf, streckten sich dabei, lümmeln sich im Bett, lassen zu, dass ich ihren Schwanz immer tiefer in mich aufnehme und schießen mir dann zumeist eine echt große Ladung in den Rachen – da hat sich über die Nacht ne Menge aufgestaut. Jungs, ich sage es euch, es ist zu schade, eine Morgenlatte einfach zu vergeuden“, so Andreas (43) aus Dresden im HIM-Interview. Ein Tipp hat Andreas noch für uns: Ohne Unterhose macht es gleich noch mehr Spaß und meistens baumelt alles bereits lüstern und winkt einen heran. Enge Jockstraps können dabei hingegen der vorschnelle Tod der Morgenlatte sein – und wer kann das schon wollen?


 
Eine kreative Morgenlatte
 
Die einen haben Sex mit der Morgenlatte, die anderen Spaß mit sich selbst – manche hingegen versuchen, möglichst schnell in den „Grundzustand“ zurückzukehren, weil ein steifer Kumpel gerade nicht passt. Doch was lässt sich sonst vielleicht noch Kreatives abseits von Sex und Masturbation mit einem steifen Schwanz am Morgen anstellen? Zum einen gibt es da den Genießer, Kerle also, die so eine Morgenlatte einfach in den ersten Minuten des Tages lustvoll zelebrieren. Es geht dabei weniger um Sex direkt, sondern einfach um ein intensives Erleben des eigenen Körpers. Wer Lust darauf hat, kann das das nächste Mal einfach selbst ausprobieren. Wie fühlt sich dein Körper morgens an, wie dein Schwanz? Vielleicht steigert sich dein Lustgewinn sogar noch weiter, wenn du nicht am Morgen direkt Hand anlegst, sondern einfach in das Gefühl hineingleitest und deine „Erlösung“ länger hinauszögerst.
 
Zum anderen lässt sich mit einer Morgenlatte auch lustvoll mit einem Partner Spaß haben. Für devote Jungs ist es zumeist wunderbar, wenn sie morgens aufwachen und du sie dabei weckst, indem du mit deinem steifen Schwanz vor ihrem Gesicht herumwedelst oder sie direkt erst einmal in die Realität zurückholst, indem du leicht mit deinem harten Kolben auf Wange oder Mund klatschst. Für anale Liebhaber funktioniert das gleiche Spiel natürlich auch hintenrum, wenn du den Boys im Schlaf langsam deinen Prügel reinschiebst und sie davon genüsslich wachwerden und im Halbschlaf direkt mitgehen können. Ist dein Partner gerade nicht in der Nähe oder du hast keinen Kerl, der bei dir jeden Tag übernachtet, wie wäre es dann mit ein paar heißen Fotos? „Ich liebe es, meine Morgenlatte zu fotografieren und sie ein paar geilen Kerlen zu schicken, mit denen ich regelmäßig Sex habe. Es ist ein wenig wie die Vorfreude damals auf Weihnachten. Ein Hammer-Teaser, der deinen ganzen Körper erfasst und dich nicht mehr loslässt! Die anderen Kerle lieben es. Ich schaffe es jedes Mal, die Jungs binnen kürzester Zeit horny as hell zu machen. Die laufen dann mit ihren harten Prügeln in ihren engen Arbeitshosen und fetten Beulen herum und allein die Vorstellung davon, bringt meine Morgenlatte fast zum Platzen. Ich weiß, die Boys werden den ganzen Tag mit einem Bild von meinem Schwanz im Kopf herumrennen, sich vielleicht kurz in der Mittagspause im Klo abreagieren und dabei trotzdem horny as hell bleiben, so lange, bis sie mich das nächste Mal live wiedersehen. Dann fallen wir wie ausgehungerte Löwen übereinander her. Nichts heizt die Jungs mehr an, als Bilder von meiner Morgenlatte, vor allem eben dann, wenn sie diese nicht gleich vernaschen dürfen. Dieses Warten macht sie rasend – und in meinem Kopf explodieren die Hormone ebenso!“, so Michael (31) aus Tübingen. Besonders bemerkenswert ist dabei auch: Solche Morgenlatten haben auch auf Bildern einen besonderen Reiz, gerade im Schummerlicht eines Schlafzimmers können so sehr besondere Aufnahmen entstehen, die man dann nach Wunsch und Wahl an einen Mann verschicken kann. (ms)

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Redaktionhttps://him-magazine.de
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