DICKE BEULEN UND GEILE ÄRSCHE

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Die grenzenlos spannenden Fantasiewelten des Künstlers Wolf

Sein Name ist Wolf und ein gesundheitlicher Querschläger brachte den Mann zur KI-basierten Malerei. Zu unserem Glück, wie wir eindeutig festhalten müssen, denn was Wolf da für uns zaubert, lässt unsere Fantasie vor Lust aufjaulen. Der Österreicher lebt heute mit seinem Partner in Wien und hat noch viel vor mit seiner digitalen Kunst – es darf noch erotischer werden! Wir freuen uns sehr darauf!

Wie bist Du zu der digitalen Malerei gekommen?

Ein herzliches Hallo aus Wien! Meine Reise in die Welt derKI und Bildgestaltung begann etwas unerwartet, nämlich durch einenBandscheibenvorfall beim Fitnesstraining. Als jemand, der sehr sportlich ist, war es einechter Schock, plötzlich so eingeschränkt zu sein. Dieser Vorfall zwang mich, viel Zeitzu Hause zu verbringen und so bin ich auch über die KI-gesteuerte Bildgestaltunggestolpert. Dank meiner Erfahrung als Software-Entwickler und meiner Leidenschaft fürdie Fotografie fand ich mich gut in dieser neuen KI-Welt zurecht. Rückblickend hattedieser Bandscheibenvorfall somit auch seine guten Seiten und mein Freund, der seitvielen Jahren an meiner Seite ist, unterstützt mich sehr.

Was hat dich gereizt, Bilder digital mittels KI entstehen zu lassen? Und wie schwierig oder leicht war es für dich, so schnell so gut zu werden?

Jeder von uns hat Fantasien und Träume, die wir gerne ausleben würden. Dazu zählen auch intime Wünsche. Mit der KI habe ich eine Möglichkeit gefunden, meine Ideen und Vorstellungen zu visualisieren! Am Anfang war es gar nicht so leicht, meine Wünsche und Ideen konkret zu formulieren, sodass eine KI sie auch versteht. Anders als bei allgemein zugänglichen KIs, wo schnell und einfach Bilder erstellt werden können, verwende ich eine professionelle KI, die ich erst selbstständig trainieren musste. Jedes Detail der Jungs und Männer wie zum Beispiel die Augen, Körper oder Posen, aber auch das Gewand und die gesamte Bildkomposition, sind ein Teil eines umfassenden Trainings. Das setzt einen flotten Computer, technisches Wissen und Freude am Experimentieren voraus.

Wie lang brauchst Du heute, um ein neues Bild zu gestalten?

Für ein neues Bildmotiv benötige ich in der Regel ein bis drei Tage. Bei bereits vorhandenen Motiven geht es schneller. Das Trainieren einer KI ähnelt dem Zeichenunterricht eines Schülers. Die „Gehirnstruktur“ der KI, bestehend aus Milliarden von Verknüpfungen, ist ein neuronales Netzwerk, welches unserem eigenen Gehirn nachempfunden ist. Die KI lernt, korrigiert ihre Fehler und versucht, meine künstlerische Vision zu erfassen. Letztlich lehre ich eine Maschine, Schönheit und Begierde zu erkennen.

Klingt spannend, aber auch ein wenig erschreckend zugleich. So faszinierend diese neue Technik ist, macht sie dir auch manchmal Angst, weil künftig irgendwie bildtechnisch alles möglich ist? Oder siehst Du darin eher mehr Chancen, gerade auch für schwule Künstler?

Ich mache mir darüber keine Sorgen, sondern sehe eher die Chancen, welche die KI bietet. KI ist wie ein Werkzeug – es kommt darauf an, wie wir es nutzen. Es ist wichtig, Mythen zu entkräften und klarzustellen, dass nicht die KI selbst, sondern die Art und Weise, wie wir sie nutzen, den Unterschied ausmacht. KI ist in gewisser Weise ein Spiegelbild unserer Wertegesellschaft, das unsere Schwächen und Probleme sichtbar macht, aber auch Stärken und Möglichkeiten aufzeigen kann. Mein Ratschlag an die schwulen Künstler wäre, sich aktiv mit KI auseinanderzusetzen. Es gibt neben der Bild-KI noch eine breite Palette weiterer Tools wie zum Beispiel Chatbots, die man selbst erweitern kann.

Deine Männer und Jungs in deinen Bildern sind allesamt zumeist muskelbepackte Kerle, extrem sexy. Woher nimmst Du die Inspiration für deine Bilder?

Offen gesagt: Instagram, TikTok und YouTube liefern mir bereits eine breite Palette an Inspiration. Die schönsten Männer und Jungs sind heutzutage ohnehin sehr freizügig in der Präsentation ihres Körpers. Wer weiß, wie Michelangelos David heute aussehen würde, hätte er damals auch Zugang zu diesen Tausenden von Social-Media-Pics gehabt. Nein, an Ideen für verschiedene Typen mangelt es mir nicht. Hinzu kommt noch, dass ich selbst zu meiner Zeit als Hobby-Fotograf immer wieder mal die Gelegenheit hatte, hübsche Männer zu porträtieren. Die Frage ist eher, ob ich in der Lage bin, jene besonderen Merkmale zu erkennen und herauszuarbeiten, die ihre einzigartige Schönheit ausmachen.

Müssen dich deine Bilder auch selbst richtig anheizen, damit Du zufrieden mit deiner Arbeit bist? Bei einigen deiner Kollegen ist das ja durchaus der Fall.

Ich wünschte, das wäre so! Das würde meine Arbeit deutlich lustvoller gestalten und ich müsste mich nicht so sehr auf viele verschiedene Regler, Schalter und Eingabefelder konzentrieren. Ich bin mit dem Ergebnis meiner Arbeit dann zufrieden, wenn das fertige Bild eine Emotion in mir auslöst. Dieses Gefühl kann durchaus vielfältig sein. Das macht meine Arbeit gleichzeitig aber auch zu einem sehr aufregenden Abenteuer, das immer wieder mal mit einer harten Überraschung endet 😉

Sehr gut! Nun sind deine Bilder sowieso schon verdammt heiß, aber in einer Bilderserie zeigst Du uns auch noch halbnackte Feuerwehrkerle… da würden wir direkt selbst unsere Wohnung in Brand setzen, nur damit diese Jungs vorbeikommen! Was fasziniert dich so sehr an Feuerwehrmännern?

Feuer ist ein kraftvolles Element, das auch viel neues schaffen kann! Es gibt da einen bleibenden Eindruck aus meiner frühen Jugend, als in unser Nachbarschaft ein Kuhstall gebrannt hat und alle Einwohner in Hektik verstreut und nervös herumgelaufen sind. In dieser Hektik hat mich tatsächlich ein Feuerwehrmann gepackt und zum Sammelpunkt getragen. Ich fand das irgendwie berauschend und abenteuerlich! In meiner Fantasie habe ich diese Szene oft durchgespielt und selbstverständlich noch um ein paar noch heißere Szenen erweitert. Als der Stall später wieder aufgebaut wurde, habe ich den Arbeitern, speziell den Dachdeckern, gerne mal bei der Arbeit zugeguckt. Es war hochsommerlich und es war ein Mann dabei, der sich immer wieder mal das Shirt ausgezogen hat. So gesehen kann ich durchaus verstehen, dass du ein Haus anzünden willst 😉

Ich sehe schon, wir sind Brüder im Geiste. In anderen Bildern von dir tauchen dann auch tatsächlich Bauarbeiter oder aber auch Matrosen auf. Ist das für dich auch Ausdruck einer besonderen Männlichkeit?

Bei den Matrosen steht für mich das Abenteuer auf der offenen See im Vordergrund. Aber nur stramm dazustehen, diszipliniert zu sein und den Anweisungen des Kapitäns zu folgen, erschien mir dann doch etwas eintönig. Aus diesem Grund habe ich in dieser Bilderserie das Element junger Piraten eingearbeitet. Die strammen Matrosen stehen jetzt in markantem Kontrast zur wilden, unbändigen Jugendlichkeit. Jean-Baptiste Mondino, der in der Jean Paul Gaultier Kampagne die Matrosen fotografisch darstellte, hat mich dazu inspiriert. Diese Bilder sind erst der Anfang. Ich möchte mit den Jungs noch auf Moby Dick-Jagd gehen! Und ich möchte die Jungs noch heißer, stärker und wilder hinkriegen, damit sich der Wal auch richtig fürchtet, wenn er auf meine Männer trifft!

Moby Dick, das ist genau unser Fall! Dich reizen allerdings nicht nur Literaturklassiker, sondern auch die Antike. Was begeistert dich an dieser Epoche so besonders?

Wer von uns hat nicht schon mal davon geträumt, für einen Tag einen Lustknaben zu besitzen oder Sex mit einem Gladiator zu haben? Solche Träume und Fantasien tragen wir, in verschiedenen Ausprägungen, doch alle irgendwo in uns. Ich versuche einige dieser Gedanken aufzugreifen und zu visualisieren. Wie könnte der Junge aussehen oder der wunderschöne Palast, in dem er wohnt? Sehr spannend ist auch der Barock, wo der Adel rauschende Feste feierte und Ausschweifungen nachging. Gerade die Verspieltheit des Barocks mit seinen opulenten Gärten, den dramatischen Posen in den Gemälden und der üppigen Architektur fasziniert mich und liefert viel kreativen Stoff. Mir ist besonders wichtig, dass die Bilder einen träumerischen Anstrich beibehalten, etwa durch sanfte Pastelltöne oder einen Hauch von Melancholie, der die Betrachter in eine andere Welt entführt.

Besonders heiß finde ich Bilder, in denen deine Jungs sexy Polizisten sind. Das Spiel gerade mit Polizisten hält sich bis heute ja auch in der schwulen Fetisch-Szene, beispielsweise bei Tom of Finland, der ein großer Fan von sexy Männern in Polizeiuniformen war. Warum geht für dich so eine besondere Erotik davon aus?

Es ist nachvollziehbar, dass Polizisten für viele Männer einen sexuellen Reiz darstellen. Sicherlich auch, weil Uniformen oft unsere Physis und somit die Männlichkeit besonders hervorheben. Sie betont Eigenschaften wie Zugehörigkeit, Identität und Ordnung, bringt jedoch auch eine gewisse Distanz mit sich. Tom of Finland hat dieses Thema meisterhaft in seiner Kunst veranschaulicht und diese Vorstellung in der schwulen Community populär gemacht. Ich versuche zum Beispiel die Aspekte einer Uniform, die ihr Macht verleihen, herauszuarbeiten, um sie auf eine vielfältige Art und Weise in meine Arbeit zu integrieren. Meine jungen Polizisten tragen zum Beispiel auch sportliche Kleidung und zerrissene Jeans und ich behaupte: Es gäbe Männer, die sich von diesen Jungs gerne festnehmen lassen würden!

Wolf, ich würde mich von diesen Jungs sicherlich in Ketten legen lassen. Aber das ist jetzt eine andere Geschichte. Ich kann mir vorstellen, dass man sich als kreativer Künstler manchmal auch ganz in diesen Bildern verlieren kann oder direkt in sie eintaucht, sich eine Geschichte zu den Jungs zusammenbaut.

Ja total! Ich kann mir vorstellen, dass viele Menschen beim Hören von Musik, Spazierengehen oder Sport in ihr eigenes Fantasieuniversum eintauchen, in der die Gedanken ungezähmt strömen. Bei mir handelt es sich nicht selten um lebendige Träume von schönen Jungs und Männern, weiten, traumhaften Landschaften, die in bunten Farben und einer lebendigen Ästhetik eingehüllt sind. Nicht selten entstehen daraus ganze Geschichten und ich hoffe, dass ich sie eines Tages zu Ende erzählen kann. Solche Gedankenspiele halte ich deshalb in Notizen fest. Obwohl diese Visionen vielleicht nicht immer genau so umsetzbar sind, dienen sie als Richtschnur für meine Arbeit und beeinflussen maßgeblich das Endergebnis.

Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit faszinieren uns auch deine Bilder aus der Toskana, vom sexy Schäferjungen bis zu den nackten Herren, deren Blick in die Ferne schweift. Der Beginn einer Reise um die Welt?

Mein KI-Projekt befindet sich noch in einer relativ frühen Phase, aber ich sehe es als Beginn einer faszinierenden künstlerischen Reise. Obwohl ich mich aktuell hauptsächlich auf technische Aspekte und den KI-gesteuerten Fotorealismus fokussiere, lege ich bereits Wert auf Vielfalt in meinen Bildern. Dabei ist es insbesondere die Renaissance in Italien, die mich inspiriert. Diese Epoche war geprägt von einem kulturellen Umschwung, bei dem der Mensch und seine individuellen Fähigkeiten, Emotionen und Schönheit in den Vordergrund traten. Für mich, der den Menschen in all seiner Pracht ins Zentrum seiner Kunst stellt, war die Idee, attraktive Männer in malerische Landschaften zu setzen, eine logische Konsequenz.

In vielen Bildern von dir zeigst Du uns die Boys innig verbunden. Was ist das Besondere für dich an der jungen Liebe zwischen zwei jungen Kerlen?

Die meisten Menschen machen in der Jugend die ersten sexuellen Erfahrungen, die sie durch das ganze Leben hindurch begleiten. Junge Liebe ist in ihrer Essenz unschuldig, aufregend und ungefiltert. Diese Bilder sind nicht nur ästhetisch schön, sie sind auch ein Zeichen von Rebellion, von der Fähigkeit, Regeln zu trotzen und das zu lieben, was das Herz begehrt.

Deine Boys haben dabei meistens sehr dicke Beulen in der Hose – ist das auch ein wichtiger Aspekt für dich, wenn du junge Kerle kreierst?

Schwule Kunst ohne dicke Beulen und geile Ärsche, geht das überhaupt? Ohne Zweifel finde ich das heiß! In meiner Arbeit bewege ich mich da oft in einem Spannungsfeld. Einerseits habe ich das tiefe Bedürfnis, Männlichkeit und körperliche Anziehung zu feiern, was in der LGBTIQ+ Gemeinschaft tief verwurzelt ist. Andererseits gibt es das Streben nach einer differenzierten Darstellung jenseits von Stereotypen. Es ist nicht immer einfach für mich, eine Balance zwischen diesen beiden Extremen zu finden. Erotik ist für mich sehr wichtig und ich habe in diesem Bereich noch viel vor!

Ich bin sehr gespannt – und trotz Stereotypen, lass dir sagen, deine Boys sehen verdammt sexy aus! Was macht einen Mann für dich besonders erotisch?

In meiner Kunst stelle ich oft fast perfekte, wenig behaarte Jungs dar, und ja, ich finde diesen Look ansprechend, aber bleiben wir realistisch: diese Jungs spiegeln nur teilweise die Realität wider. Die Art und Weise, wie ich sie zeichne, hat viel mit der Ästhetik und einem Stück Idealismus zu tun, den ich durch meine Kunst ausdrücken möchte. Es geht da stark um Perfektion. Vielleicht wäre die Welt auch langweilig, wenn wir ständig nur unserem Ideal begegnen würden, aber in der Kunst können wir das.

Deine Boys beherrschen besonders auch diesen verführerischen Blick, weswegen wir ihnen hemmungslos ausgeliefert sind. Wie wichtig ist für dich selbst dieser „Killerblick“ von jungen Kerlen?

Ich bin immer wieder auf Jungs getroffen, deren Blicke mich in ihren Bann gezogen haben! Als angehender Künstler fragt man sich da zwangsläufig, wie sich so ein Blick einfangen und replizieren lässt. Viele Jungs sind sich oft ja gar nicht bewusst darüber, wie stark anziehend sie auf andere wirken. Auf der anderen Seite möchte ich aufzeigen, wie verblüffend glaubhaft KI-generierte Darstellungen, besonders der verführerische Blick, wirken können. Wenn ich das Gefühl habe, dass der porträtierte Mann direkt in meine Seele blickt, dann sind die Augen für mich perfekt.

Gibt es andere Aspekte jenseits der Augen, die für dich ein Must-Have sind?

Bevor ich meinen jetzigen Freund getroffen habe, hatte ich regelmäßig Dates und auch einige kurzlebige Beziehungen und Affären. Diese besondere Chemie, die beim Kennenlernen bis zum ersten Sex entsteht, fand ich immer unheimlich aufregend. Ich versuche mit meinen Bildern ja auch irgendwo genau diese Essenz einzufangen. Rückblickend kann ich nicht behaupten, dass es ein durchgängiges Muster hinsichtlich Aussehen oder Charakter gegeben hätte. Tatsächlich schätze ich die Vielfalt und das Einzigartige an jedem Einzelnen. Wäre ich mit einem festgelegten Schema auf Partnersuche gegangen, hätte ich wahrscheinlich viele wertvolle Erfahrungen verpasst. Und vielleicht hätte ich dann nicht meinen jetzigen Partner gefunden, mit dem ich sehr glücklich bin.

Entstehen diese Boys eigentlich alle aus deiner Fantasie heraus beziehungsweise durch Online-Inspirationen, oder gibt es auch reale Vorbilder? Und wenn ja, wohin müssen wir reisen, um diese Matrosen-Jungs zu treffen?

Ein Großteil meiner Kunst ist ein Produkt meiner Fantasie. Es gibt sicherlich einige Inspirationen und Anlehnungen aus der Realität, aber letztendlich sind sie eine Fusion aus dem, was ich sehe, fühle und mir vorstelle. Bezüglich der Matrosen-Jungs: Ein KI-Programmierer auf Reddit hat mir einmal geschrieben, dass die Wahrscheinlichkeit fast 100% ist, dass eine von der KI generierte Person tatsächlich irgendwo auf der Welt existiert. Vielleicht begegnest du ja diesen Matrosen-Jungen noch. Das passiert meistens dann, wenn man es am wenigsten erwartet.

Da bin ich gespannt und halte ab sofort die Augen weit offen! Versprochen! Immer wieder sind deine Boys auch mitten in der Natur. Hat das Thema Outdoor dabei für dich auch einen besonderen Reiz wie so für viele schwule Männer?

Ich denke, dass es beim Outdoor in erster Linie um das Überschreiten von Grenzen geht. Viele Menschen sind davon angezogen, weil sie den Reiz des Verbotenen suchen. Als Künstler, der mit erotischen Motiven arbeitet, bewege ich mich oft an der Schwelle zum Voyeurismus. Mit der KI kann ich virtuell an Orte gelangen, die für einen Fotografen im realen Leben oft unerreichbar sind. Jene Momente, in denen die Jungs sich vollkommen hingeben, trotz der ständigen Gefahr, entdeckt zu werden, faszinieren und inspirieren mich.

Was sagen denn deine Freunde oder dein Partner dazu, dass du ständig „umringt“ bist von sexy Kerlen in deinen Bildern?

Sowohl meine Freunde als auch mein Partner sind in erster Linie total beeindruckt von dieser Technologie. Sie finden es faszinierend, wie weit KI mittlerweile gekommen ist und welche kreativen Möglichkeiten sie bereits bietet. Viele von ihnen sind selbst schwul und können die Ästhetik und den Reiz der Bilder nachvollziehen. Es hat schon zu einigen interessanten Diskussionen über Kunst, Technologie und Sexualität geführt, und sie sind gespannt, wohin meine Reise führen wird.

Wir auch! Welche Zukunftspläne hast Du?

Angelehnt an meine derzeitigen Bilder möchte ich den Fokus noch stärker auf den Bereich Erotik legen. Ich möchte die Jungs nicht nur schöner und wilder machen, sondern auch verstärkt Attribute wie Dominanz und Unterordnung hervorheben und damit für ein paar heiße Überraschungen sorgen! So eine Kombination aus Matrosen-Jungs, die auf einer Sklaveninsel eine kurze Pause einlegen oder junge Polizisten, die im Rahmen ihrer Polizeiausbildung eine Baustelle inspizieren und dabei den Dachdecker genauer unter die Lupe nehmen, sind da nur ein paar Ideen. Ich möchte allen, die meine Arbeit unterstützen oder interessant finden, die Möglichkeit geben, daran teilzuhaben.

Da freuen wir uns auf deine nächsten Arbeiten! Was möchtest Du deinen Fans oder generell schwulen Männern vielleicht noch mit auf den Weg geben?

Durch meine Arbeit entdeckte ich viele neue Facetten meiner Sexualität, die mir vorher verborgen waren, und das, obwohl die Reise erst beginnt. Ihr seid nicht allein mit euren Gefühlen, Wünschen und Träumen, die es wert sind, erzählt zu werden!

Wolf, vielen Dank für das Gespräch! (ms)

Instagram @wolfai.7

www.patreon.com/WolfAI

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Die schönsten Männer und Jungs sind heutzutage ohnehin sehr freizügig in der Präsentation ihres Körpers. Wer weiß, wie Michelangelos David heute aussehen würde, hätte er damals auch Zugang zu diesen Tausenden von Social-Media-Pics gehabt.

In meiner frühen Jugend hat in unser Nachbarschaft ein Kuhstall gebrannt und alle Einwohner sind nervös herumgelaufen. In dieser Hektik hat mich ein Feuerwehrmann gepackt und zum Sammelpunkt getragen. Ich fand das irgendwie berauschend und abenteuerlich!

Wer von uns hat nicht schon mal davon geträumt, für einen Tag einen Lustknaben zu besitzen oder Sex mit einem Gladiator zu haben?

Ich versuche die Aspekte einer Uniform, die ihr Macht verleihen, herauszuarbeiten. Meine jungen Polizisten tragen zum Beispiel auch sportliche Kleidung und zerrissene Jeans und ich behaupte: Es gäbe Männer, die sich von diesen Jungs gerne festnehmen lassen würden!

Junge Liebe ist in ihrer Essenz unschuldig, aufregend und ungefiltert. Diese Bilder sind nicht nur ästhetisch schön, sie sind auch ein Zeichen von Rebellion, von der Fähigkeit, Regeln zu trotzen und das zu lieben, was das Herz begehrt.

Schwule Kunst ohne dicke Beulen und geile Ärsche, geht das überhaupt?

Ich bin immer wieder auf Jungs getroffen, deren Blicke mich in ihren Bann gezogen haben! Viele Jungs sind sich oft ja gar nicht bewusst darüber, wie stark anziehend sie auf andere wirken.

Jene Momente, in denen die Jungs sich vollkommen hingeben, trotz der ständigen Gefahr entdeckt zu werden, faszinieren und inspirieren mich.

Redaktionhttps://him-magazine.de
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