DER ULTIMATIVE DOM

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Dominic Pacifico im exklusiven HIM-Interview

Dominic Pacifico – sein Name klingt bereits wie eine Welle, die einen mitreißt und genauso ergeht es einem in der Tat mit dem echten Dominic, wenn man ihm im realen Leben begegnet. Er ist das Bild des ultimativen Daddys, des ultimativen DOMs. Seit vielen Jahren begeistert er eine stetig wachsende Fangemeinde, nun will er Fetisch auf die nächst höhere Ebene transportieren – zusammen mit den KinkMen. Sowohl vor wie auch hinter der Kamera will der Allrounder, an dessen Brust wir uns nur zu gerne ankuscheln würden, seinen ganz eigenen Stil umsetzen. “Das Interesse von schwulen Männern an Kink- und Fetisch-Inhalten ist in den letzten Jahren stark gewachsen, insbesondere an schwulem Hardcore-BDSM. Die Fans sind hungrig danach und ich werde diesen Hunger jetzt stillen und dabei Filme auf hohem Niveau produzieren“, so Dominic im HIM-Interview selbstsicher. Wir wollten mehr über die neue Fetisch-Welt von Dominic Pacifico wissen!  

Dominic, wann hast du deine Liebe zu Fetisch und Kink entdeckt?

Das war in sehr jungen Jahren, ich glaube, ich war ungefähr 18 Jahre alt. Mein Freund aus dem College fesselte mich und versohlte mir so heftig den Hintern, dass mein dünner Twink-Arsch eine Woche lang lila und blau war. Ich liebte es, in die Enge getrieben und so aufgegeilt zu werden. Es war extrem aufregend! Ich habe so viele Ladungen Cum abgefeuert, einfach unglaublich!

Was reizt dich heute nach wie vor daran?

Bis heute genieße ich es sehr, dass Kink dich in eine andere Welt versetzt. Man kann kreativ und sexy sein und zudem mit Lederkleidung und Latex und allen möglichen Arten von Spielzeug und Ausrüstung hantieren. Als ich jünger war, haben mich vor allem die großen, massigen Männer angezogen. Anscheinend mögen Männer es, dünnen, unschuldig aussehenden Jungs den Arsch zu versohlen, und genau das war ich damals.

Das mögen wir definitiv! Wie würdest du Kink-Spiele jemandem beschreiben, der noch keine Ahnung davon hat?

Das ist insofern schwer zu beantworten, weil Kink für jeden Mann etwas anderes bedeuten kann. Für mich ist es eine körperliche Aktivität, die mir pures Vergnügen bereitet, ohne dass ich darüber nachdenken muss. Es ist eine Flucht, die auch emotional sein kann, besonders wenn ich ein Verlangen nach wildem und ausdauerndem Sex verspüre, bei dem ich meine Aggressionen so richtig gut ausleben kann.

Heute bist du ein großer Star, gerade in der BDSM-Szene. Wie ist es dazu gekommen?

Bevor ich mich mit BDSM- und Fetisch-Pornos beschäftigte, habe ich viel im Mainstream-Bereich gearbeitet. Aber Pornos haben mich dazu inspiriert, noch tiefere, dunklere Seiten des Fetischs zu erforschen. Die Regisseure fragten nach Freiwilligen, die sich vorstellen könnten, schlüpfrigere Szenen zu drehen, und ich meldete mich oft. Ich sah das Set als einen sicheren Raum an, in dem ich meine Fetisch-Fantasien ausleben konnte.

Damit passt du jetzt perfekt zu den KinkMen, oder?

So ist es. Ich bin ein Fan von KinkMen, seitdem ich denken kann. Das Studio war immer ein Favorit von mir, weil sie die legendärsten Talente hatten. Diese Kerle waren die perfekten Dom-Typen. Sie waren nicht nur extrem sexy, sondern auch muskulös, männlich und machohaft, und ihre Auftritte waren so verdammt intensiv.

Intensiv wird es jetzt auch mit dir werden. Was dürfen wir von dir erwarten? 

Ich liebe es, wenn ich verschiedene Arten von coolen Rollenspielen machen kann, zum Beispiel als Polizist oder Gefängniswärter. Außerdem würde ich gerne viel mehr im Bereich Latex machen und ich freue mich sehr darauf, mehr in den Pup-Play-Fetisch einzutauchen. Also, macht euch auf was gefasst. Selbst nach all der Zeit macht es mir immer noch verdammt viel Spaß. Es ist wirklich aufregend, am Set aufzutauchen und festzustellen, dass ich mit einem Typen arbeite, den ich schon immer mal ficken wollte. Manche Filmprojekte sind zudem richtig aufwändig gestaltet mit prächtigen Kulissen und großartigen Stars.  Das sind die Szenen, auf die ich mich am meisten freue!

Wir freuen uns, dich vor der Kamera in Action zu sehen, obwohl du jetzt ja auch auf dem Regiestuhl Platz nehmen wirst. Eine große Umstellung für dich?

Ich bin bereits in den letzten acht Jahren allmählich von der Schauspielerei zur Regie übergegangen, beispielsweise auf meiner eigenen Website. Vor ein paar Jahren habe ich dann zudem angefangen, für einige Studios erste Filme zu produzieren. Ich habe mich zwar nie als Regisseur gesehen, bin aber zuletzt mehrfach sogar für Preise nominiert worden. Ich bin seit über zwanzig Jahren in der Branche tätig und da lernt man als Darsteller sozusagen nebenbei auch Regie zu führen. Manche Regisseure standen nie selbst vor der Kamera und wissen nicht, wie verletzlich man sich fühlen kann, wenn man in einem Raum voller Menschen Sex haben soll. Sie wissen nicht, wie körperlich und emotional anstrengend das manchmal sein kann. Ich schon, und ich denke, das macht mich zu einem guten, geduldigen und verständnisvollen Regisseur. (mb/ms)

Redaktionhttps://him-magazine.de
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