15 Jahre COCKYBOYS

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Exklusiv-Interview mit den Masterminds Jake Jaxson und RJ Sebastian

Kaum zu glauben, aber eines der beliebtesten Filmstudios für schwulen Hardcore-Content feiert in diesen Tagen sein 15-jähriges Bestehen. Die Rede ist von den Cockyboys! Gegründet wurde das Studio bereits im Jahr 2007 und konzentrierte sich anfangs noch auf kleine, eher voyeuristische Filme, in denen vor allem Sportler und tätowierte Männer aus Kalifornien im Mittelpunkt standen. Weder wurde groß auf die Location, noch auf eine Story geachtet, es ging nur um Sex – und der große Erfolg blieb zunächst aus. Das änderte sich im Jahr 2010, nachdem der New Yorker Filmemacher Jake Jaxson und sein Partner RJ Sebastian das Filmstudio aufkauften und ihm seinen ganz persönlichen Touch verliehen – die neuen Cockyboys waren stolz darauf, schwul zu sein und Sex wurde zu einer lebensbejahenden Grundeinstellung. Jake und RJ erzählen bis heute gerne richtige Geschichten in ihren Filmen und präsentieren junge Boys und Männer, die mehr als nur ein sexy Äußeres zu bieten haben – abseits von harten Schwänzen und knackigen Ärschen haben die Darsteller Persönlichkeit. Das, verbunden mit einer bis heute einzigartigen und kunstvollen Ästhetik, sorgte dafür, dass die Cockyboys binnen kürzester Zeit zu einem der führenden Porno-Labels weltweit avancierten und für viele Männer den Start in eine internationale Karriere ebnete.

Jake engagiert sich zusammen mit seinem Partner RJ bis heute für eine sexpositive Lebenseinstellung und dafür, als schwuler Mann stolz auf sich, sein Leben und auch seine Sexualität sein zu dürfen. Porno ist Kunst und Kunst kann Porno sein. Wie kaum ein zweiter haben Jake, RJ und ihre Cockyboys die Grenzen verschwimmen lassen – sehr zur Freude der zahlreichen Fans weltweit. Gerne zitiert das Mastermind Jake auch Oscar Wilde: “Sich selbst zu lieben ist der Beginn einer lebenslangen Romanze.“ Im Jahr 2013 sorgte Jake ungewollt anderweitig für internationale Schlagzeilen, als die New York Daily News enthüllte, dass sein ehemaliger Geschäftspartner der Journalist Glenn Greenwald ist, der exklusiv Whistleblower Edward Snowden interviewte und den Skandal rund um das US-Militär aufdeckte. Ganz so sensationell ist unser Exklusiv-Interview mit Jake und RJ dann wohl nicht geworden, doch allemal verraten uns die beiden Herren viele spannende und sexy Details aus 15 Jahren Cockyboys. Mit im Gepäck haben sie dabei einige ihrer absoluten Lieblingsfotografien, die das HIM MAGAZINE exklusiv hier präsentiert.

15 Jahre Cockyboys! Was für ein Jubiläum. Wir gratulieren herzlich. Lasst uns ein wenig zurückblicken: Gibt es Anekdoten, an die ihr euch bis heute mit einem Schmunzeln erinnert?

RJ: Vielen Dank, ja, 15 Jahre sind ein Meilenstein und wir sind den Fans, die uns von Anfang an unterstützt haben, sehr dankbar. Es gibt so viele Erfahrungen, die wir gemacht haben, aber ich muss sagen, die denkwürdigste war wohl unsere erste Lesereise für unser Buch “A Thing Of Beauty“, bei der wir all die wunderbaren Menschen kennenlernen durften, mit denen wir bis dahin nur über die sozialen Medien gesprochen hatten. Das war etwas, an das wir uns immer wieder erinnern und für das wir bis heute sehr dankbar sind.

Was war denn anfangs eure Intension dahinter, die Cockyboys zu übernehmen?

Jake: Als RJ und ich das Studio übernahmen, war das Hauptziel, eine Umgebung und ein besonderes Erlebnis für die Darsteller und die Zuschauer zu schaffen, das gänzlich frei von Schuldgefühlen ist.

Das betonst du ja auch immer wieder in euren Filmen – es geht nicht nur um Sex, sondern vor allem auch darum, nicht schamhaft mit seiner eigenen Sexualität umzugehen. Magst du uns mehr dazu erzählen?

Jake: Ich denke, die Vorstellung von schwulem Sex war schon immer mit einem gewissen Schamgefühl behaftet. Unsere Idee war es, eine Umgebung zu schaffen, die frei von dieser Scham und den Schuldgefühlen ist. Wir wollen, dass die Darsteller es tatsächlich genießen, mit jemandem Sex zu haben, mit dem sie auch tatsächlich zusammen sein wollen, und daraufhin sozusagen nebenbei für den Zuschauer auch ein schönes sexuelles Erlebnis schaffen. Wir wünschen uns, dass der Zuschauer sich ebenso nicht schämt, sondern es einfach nur genießt.

Immer wieder sehen wir auch, wie ihr mehrere Boys in euerem Haus aufs Land einladet, die dann in eurem Pool schwimmen oder anderweitig viel Spaß miteinander haben. In unserer Fantasie habt ihr also sozusagen dauernd Sex-Orgien bei euch zu Hause. Wie ist das Leben in der Wirklichkeit mit euren Cockyboys um euch herum?

RJ: Nun ja, das stimmt zum Teil, wenn wir eine Produktion haben, haben die Jungs tatsächlich eine tolle Zeit und genießen es, zusammen zu sein und auf dem Grundstück herumzustreifen und viel Spaß miteinander zu haben, aber wenn die Produktion zu Ende ist, ist es nur noch ein ganz normaler Ort… und leider ganz ohne Orgien am Pool.

15 Jahre, eine lange Zeit. Was hat sich eurer Meinung nach seitdem geändert mit Blick auf das Leben von Homosexuellen?

Jake: Nun, 15 Jahre sind in der Tat eine sehr lange Zeit, und ich denke, die Welt hat sich enorm verändert, nicht nur das schwule Leben selbst. Für mich fühlt es sich manchmal aber so an, als ginge es langsam wieder rückwärts mit unseren Rechten, aber ich habe Hoffnung für die Zukunft, dass wir nicht aufgeben und versuchen, die Welt so zu gestalten, wie wir sie haben wollen.

In den USA erleben wir gerade sehr dramatische Zeiten inklusive Stimmungsmache gegenüber LGBTQ-Menschen. Und mit Pech kippt der Supreme Court noch das Recht auf die gleichgeschlechtliche Ehe. Machen euch diese Entwicklungen Angst?

RJ: Ja, die USA machen im Moment definitiv eine sehr traumatische Zeit durch, es ist sehr beängstigend, und ich denke, wir sollten auch Angst haben – sich einfach nur zurückzulehnen und nichts zu tun, ist wahrscheinlich das Schlimmste, was wir derzeit tun können.

Jake: Wir dürfen nicht selbstgefällig sein und denken, dass wir keine Stimme haben, denn das ist einfach nicht wahr. Ich bin zuversichtlich, denn wir befinden uns in einer Zeit, in der die Menschen ihre Rechte sehr schätzen und oft selbst erkämpft haben, und die Menschen werden sich nicht einfach zurücklehnen und zusehen, wie sie ihnen wieder weggenommen werden.

Hoffen wir das Beste! Wir erleben auch bei vielen Künstlern aus dem Gay-Bereich, dass die Prüderie gerade auf den Social-Media-Kanälen aber auch im Alltag immer mehr zunimmt. Wie erlebt ihr das?

Jake: Ja, ich glaube, dass die Prüderie zugenommen hat, aber ich glaube auch, dass es ebenso zu einer Zunahme an ausgefallenen und besonderen Verhaltensweisen und Lebensmodellen gekommen ist. Covid hat da wirklich die Lebensperspektive vieler Menschen verändert, gerade mit Blick auf die Frage, was sie in diesen neuen Zeiten tun oder nicht tun wollen. Und ich glaube, dass auch Portale wie Only-Fans das Leben vieler Menschen verändert haben und zu mehr Offenheit in Bezug auf Sexualität und Sex geführt haben.

15 Jahre Cockyboys bedeutet auch, ihr habt sehr viel Sex erlebt und bestmöglich in Szene gesetzt. Also lasst uns fragen: Wann ist Sex richtig gut?

RJ: Ja, wir haben viel Sex erlebt und gehabt, und ich denke, dass wir durch das Filmen von Sex alle besser darin geworden sind und auch besser wissen, was funktioniert. Der Schlüssel ist wirklich die zwischenmenschliche Chemie, und dass man Leute zusammenbringt, die auch wirklich zusammen sein wollen.

Gibt es besondere Szenen, die euch bis heute im Gedächtnis geblieben sind?

Jake: Es gibt natürlich so viele besondere Szenen, ich denke aber, eine meiner Lieblingsszenen ist bis heute Colby Keller und Carter Dane, das war 100 Prozent pure, rohe, animalische Anziehung und Verbindung.

In der Gay-Community wird bis heute sehr viel über den perfekten Körper, große Schwänze oder die Potenz eines Mannes diskutiert. Welche Aspekte sind aus eurer Erfahrung wirklich wichtig, damit ein Mann erotisch und sexy ist? Und damit er ein guter Lover ist.

RJ: Die sozialen Medien haben definitiv einen großen Druck darauf ausgeübt, wie der perfekte Mann sein sollte, aber wir denken, das Wichtigste für einen Mann, um sexy und zudem auch ein guter Liebhaber zu sein, ist Selbstvertrauen; ein Bewusstsein für sich selbst zu haben und nicht zu versuchen, etwas anderes zu sein als er selbst.

Eure Fangemeinde ist sehr groß und seit vielen Jahren verehren euch nicht nur viele schwule Männer, sondern ihr habt auch Frauen unter den Fans, die sich gerne eure Filme ansehen – die Cockyboy-Mums. Wie erklärt ihr euch, dass auch Frauen so viel Gefallen an euren Filmen finden?

Jake: Wir haben das Glück, eine große weibliche Fangemeinde zu haben, es ist einfach magisch, wie sie uns und unsere Darsteller mit so viel Energie, Liebe und Fürsorge beschenken und so großes Interesse an dem haben, was wir tun.

RJ: Das hat sicherlich auch etwas damit zu tun, dass wir bei unserer Arbeit viel Sorgfalt walten lassen. Und ich denke, sie merken auch, dass wir uns wirklich um unsere Darsteller kümmern und sie in gewisser Weise wie eine Familie für uns sind und wir sie auch so behandeln.

Bis heute ist die Qualität der Cockyboys-Filme einzigartig. Ich habe den Eindruck, dass ihr immer wieder auch ganze Geschichten erzählt und nicht nur einfach eine Sex-Session filmt. Wie schafft ihr es, die Qualität so hoch zu halten und was ist euch beim Drehen besonders wichtig?

Jake: Nun, danke, ja, wir achten sehr darauf, wie wir filmen, was wir filmen und wen wir filmen, es sind wirklich nur RJ und ich, die größtenteils alles drehen. Wir achten auch sehr darauf, die passenden Darsteller zu buchen und die Sets gut zu gestalten.

RJ: Die Garderobe, das Haarstyling, das kommt auch alles von uns beiden, es gibt niemanden sonst, der uns sagt, was wir zu tun haben, und ich glaube, das ist der Hauptgrund, warum wir die Qualität halten können – jedes Details ist sehr wichtig für uns und wir versuchen stets, ein gewisses Maß an Konsistenz und Respekt zu bewahren, nicht nur gegenüber den Darstellern, sondern auch gegenüber den Zuschauern. Jeder Film ist immer eine sehr persönliche Arbeit.

Man darf sowas eigentlich nicht fragen, aber wir versuchen es trotzdem: Habt ihr Lieblingsdarsteller oder einige Boys, die einen besonderen Platz in eurem Herzen haben?

Jake: Lass´ es mich so beantworten: Wir lieben es, mit Künstlern zu arbeiten, die respektvoll sind, im Hier und Jetzt leben und versuchen, eine tolle Zeit miteinander zu haben. Und die dabei zudem auch entspannt sind und denen die Arbeit, die sie tun, auch selbst wirklich wichtig ist. Diese besondere Einstellung merken auf der anderen Seite aber auch unsere Darsteller, weswegen viele immer wieder sehr gerne zu uns zurückkommen und bei neuen Projekten mit dabei sind.  

Wie blickt ihr in die Zukunft, was sind die Ziele oder Wünsche für die nächsten 15 Jahre Cockyboys?

RJ: Wir versuchen wirklich, nicht zu viel zu planen oder in die Zukunft zu blicken, aber unsere Ziele sind, weiterhin mit kreativen Jungs und Männern zusammen zu arbeiten, die uns begeistern, Spielfilme zu drehen, zu reisen und die Fans endlich wieder zu treffen und neue schöne Erfahrungen zu machen.

Ihr zelebriert online ja auch eure Liebe zu euren Hunden. Wie viele gibt es denn inzwischen im Camp Cockyboys? Und warum seid ihr so “auf den Hund gekommen“?

Jake: Nun, diese Frage ist eigentlich nur für RJ, aber ich kann sagen, wir haben im Moment sechs Hunde. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie es dazu kam, dass wir so viele haben, ich glaube, sie haben uns gefunden, als sie uns brauchten und ich konnte leider nicht Nein sagen.

RJ: Und Jake würde niemals Nein zu mir sagen! Sie geben mir einfach viel Ruhe, Frieden und Freude und ich glaube nicht, dass ich mein Leben inzwischen noch ohne einen Hund weiterleben könnte oder auch nur wollte.

Wie sieht ein freier Tag bei euch aus? Was macht ihr, wenn einmal wirklich keine Termine anstehen?

RJ: Normalerweise haben wir kaum freie Tage oder zumindest nicht ganz freie Tage, weil wir so sehr und immerzu mit den sozialen Medien verbunden sind und zudem stets künftige Produktionen planen oder mit Darstellern oder Redakteuren sprechen. Aber wenn wir wirklich komplett freie Tage haben, gehen wir normalerweise auf Bauernmärkte oder genießen es einfach, draußen auf dem Land in unserem Haus zu sein oder Zeit mit Freunden zu verbringen.

Kann es auch manchmal langweilig werden, sich immerzu mit Sex und Erotik zu befassen oder verliert das niemals seinen Reiz?

Jake: Das ist durchaus eine Herausforderung, wenn man eine Website für Erwachsene betreibt. Zum Glück ist aber die Arbeit mit neuen und ganz unterschiedlichen Darstellern wirklich das Spannendste an unserer Arbeit. Jede Person bringt etwas Neues mit, das wir noch nie zuvor erlebt haben, und es macht immer wieder sehr viel Spaß dann zu sehen, wie etwas Tolles und gänzlich Neues zusammen entsteht.

Tom of Finland hat einmal gesagt, er weiß, dass er ein gutes Bild gezeichnet hat, wenn er dabei eine Erektion bekommt. Wie ist das bei euch? Wisst ihr auch sofort, wenn eine Szene richtig gut ist?

RJ: Absolut, wir wissen sofort, noch während wir eine Szene drehen, ob sie unsere Erwartungen erfüllt oder sogar übertrifft, weil dann nämlich eine sehr aufregende Energie entsteht. Das bedeutet nicht, dass vieles anderes in unserem Job nicht auch aufregend ist, aber wenn es eine besondere Anziehung oder Energie zwischen zwei Darstellern gibt, dann ist das spürbar und man fühlt es. Das ist das, worauf wir hoffen, wenn wir eine Szene drehen – wir hoffen, das zu fühlen, es einzufangen und dann weitergeben zu können.

Wenn eure Fans so tollen Sex haben wollen wie eure Cockyboys, was für einen Rat würdet ihr ihnen geben?

Jake: Wenn ihr großartigen Sex haben wollt… unser Rat ist, seid ehrlich zu euch selbst, macht euch klar, was ihr wollt und was ihr nicht wollt. Und wenn man dann weiß, was man wirklich will, befreie dich von der Scham und den ganzen Schuldgefühlen. Einfach loslassen in dem Wissen, dass es absolut in Ordnung ist, das zu tun, nachdem man sich sexuell sehnt.

Noch kurz zu unserer schnellen Fragerunde: Euer Lieblingsessen?

RJ: Pasta!

Was könnt ihr großartig kochen?

Jake: Wir sind keine guten Köche, deshalb bestellen wir oft auswärts.

Der beste Film oder Serie aus der letzten Zeit?

RJ: Die neue Game of Thrones-Serie “House of the Dragons“ gefällt uns sehr gut.

Warum ist das Landleben mit Pool so toll?

Jake: Das Leben auf dem Land ist sehr friedlich und ruhig und eine großartige Flucht vor dem Alltag in einer lauten Stadt wie New York.

Wird ein Orgasmus überschätzt oder nicht?

RJ: Orgasmen können überbewertet werden, ja. Solange man den Moment genießt und auch zu einhundert Prozent genießt, was gerade passiert, glaube ich nicht, dass man zwingend einen Orgasmus haben muss. Den kann man auch später haben, wenn man sich an das Erlebnis erinnert.

Bitte vollendet den Satz: Sex ist …  

Jake: Sex ist wichtig und sollte so oft wie möglich praktiziert werden!

Danke, Jake und RJ für das Gespräch! (ms)

Redaktionhttps://him-magazine.de
Wir verstehen uns als ein ehrliches, sexpositives Magazin, das nicht fremdbestimmt Themen vorgibt, sondern mit der Community zusammen Themen anspricht.

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